Version 0.5.0
Neu
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Plugin-Pakete: Kostenpflichtige Plugins sind jetzt in Paketen gebündelt, und Tarife enthalten ganze Pakete. Ist ein Plugin nicht in Ihrem Tarif, sehen Sie unter Plugins → „Freischalten“, welche Tarife es enthalten, und können wählen: nur dieses Plugin oder das ganze Paket – meist günstiger als die Plugins einzeln. Standalone-Installationen kaufen wie bisher über das verknüpfte Plazello-Konto.
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Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Bezahlung bei Abholung (Einstellungen → Zahlungen): Zahlarten ohne Zahlungsanbieter. Bei Vorkasse erhalten Kunden Ihre Bankverbindung, den Verwendungszweck und einen GiroCode für die Banking-App – in der Bestellbestätigung und auf der Bestellstatusseite. Unbezahlte Bestellungen werden nach einstellbaren Tagen erinnert und bei Vorkasse automatisch storniert (Bestand wird wieder frei). Rechnungskauf lässt sich auf Stammkunden und einen Höchstbetrag begrenzen; die Rechnung mit Zahlungsziel, Bankverbindung und GiroCode geht direkt mit der Bestellung raus. Für jede Zahlart wählen Sie Länder, Mindest-/Höchstbestellwert und Versandarten (z. B. „Abholung im Laden“ für Bezahlung bei Abholung); eine Nachnahmegebühr ist möglich, Überweisungen bleiben gebührenfrei (§ 270a BGB).
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Pfand: Für Getränke & Co. tragen Sie pro Variante ein Pfand ein (Produkt → Preise & Varianten, mit Vorschlägen 0,08 / 0,15 / 0,25 / 1,50 €). Der Shop zeigt es nach PAngV § 7 getrennt neben dem Preis („zzgl. 0,25 € Pfand“) – auf Produktseite, in Kategorien, Warenkorb und Kasse – und führt es als eigene Position mit dem Steuersatz des Artikels durch Bestellung, Rechnung, E-Rechnung und Erstattung. Rabatte und die Grenze für kostenlosen Versand berücksichtigen das Pfand nicht.
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Lieferscheine und Picklisten: In der Bestellliste mehrere Bestellungen auswählen und mit einem Klick alle Lieferscheine als ein PDF drucken – oder eine Pickliste, die gleiche Artikel über alle Bestellungen zusammenfasst (mit Abhak-Kästchen und Bestellnummern). Personalisierungen stehen mit auf dem Lieferschein; Preise und ein eigener Abschlusstext lassen sich unter Einstellungen → Versand einstellen. Einzelne Lieferscheine gibt es auch direkt in der Bestellung.
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Sammelaktionen für Bestellungen: Ausgewählte Bestellungen als versendet markieren (Kunden werden benachrichtigt), zurückhalten, archivieren oder als CSV exportieren. Zurückgehaltene Bestellungen werden nicht versendet, bis Sie sie freigeben; archivierte verschwinden aus der normalen Liste (Reiter „Archiviert“).
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„Als bezahlt markieren“ in der Bestellung: mit Datum des Zahlungseingangs und Notiz. Danach läuft alles wie bei einer Kartenzahlung – Zahlungsbestätigung an den Kunden, Rechnung, digitale Lieferung, Automationen und Webhooks. Dazu der Button „Zahlungserinnerung senden“ und die Zahlart in der Bestellliste.
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Retouren: Kunden fragen Rücksendungen direkt in ihrer Bestellung an (Artikel, Menge, Grund); Widerrufe über die Widerrufsfunktion erscheinen automatisch als Retoure. Unter Bestellungen → Retouren genehmigen Sie sie (mit Rücksendeadresse oder Label-Link für den Kunden), lehnen ab oder buchen den Wareneingang: Bestand zurück, Erstattung auf die ursprüngliche Zahlungsart, als Guthaben oder als Umtausch (Entwurf für den Ersatzartikel). Eine Bearbeitungsgebühr ist bei freiwilligen Rückgaben möglich, nie bei Widerrufen. Kunden erhalten zu jedem Schritt eine E-Mail.
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Guthaben: Kundenguthaben aus Retouren oder manuell im Kundenprofil gutgeschrieben – Kunden sehen es in ihrem Konto und lösen es mit einem Klick im Warenkorb ein, ganz ohne Code. Rechnungskorrekturen entstehen wie bei jeder Erstattung.
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Bestellungen anlegen (Entwürfe): Unter Bestellungen → Entwürfe legen Sie Bestellungen für Kunden an – für Telefon- und E-Mail-Bestellungen. Artikel suchen und hinzufügen, Adresse, Versandart und Rabatt wählen; Preise, Steuern und Kundengruppenpreise rechnet der Shop wie in der Kasse. Dann entweder einen Zahlungslink per E-Mail senden (der Kunde bezahlt in der normalen Kasse) oder die Bestellung direkt anlegen: auf Rechnung, per Vorkasse oder als bereits bezahlt. Jeder Entwurf lässt sich als Angebot (PDF) ausgeben.
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Bestellungen bearbeiten: Artikel aus einer bezahlten Bestellung entfernen oder die Menge verringern – der Anteil wird erstattet, der Bestand zurückgebucht und eine Rechnungskorrektur erstellt. Weitere Artikel legen Sie als Nachbestellung mit eigenem Zahlungslink an; „Als Entwurf kopieren“ übernimmt eine ganze Bestellung.
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Kundengruppen & Staffelpreise: Legen Sie Gruppen wie „Händler“ an (Einstellungen → Kundengruppen & Preise) und weisen Sie sie im Kundenprofil zu. Pro Variante gibt es Staffelpreise („ab 10 Stück 11,00 €“) für alle oder nur für eine Gruppe; der Shop zeigt sie auf der Produktseite und rechnet sie im Warenkorb. Gruppen mit Nettopreisen sehen Preise zzgl. MwSt. und bestellen netto – wie in einem B2B-Shop, mit korrekter Rechnung.
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Regeln (Einstellungen → Regeln): einmal festlegen, wann etwas gilt – z. B. „Händler aus DACH ab 100 €“ aus Warenwert, Menge, Gewicht, Kategorien, Produkten, Tags, Kundengruppe, Land, Währung, Wochentag, Zeitraum oder Uhrzeit (UND/ODER, „wenn nicht“). Verwendbar für Rabatte, Versandarten, Zahlarten wie Vorkasse und als Bestellvoraussetzung, z. B. Mindestbestellwert mit eigenem Hinweis in der Kasse.
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Neue Shop-Suche: findet auch Vertipper („Tshrit“ → T-Shirt), Wortanfänge und Artikelnummern (direkt die passende Variante) und sortiert nach Relevanz – Treffer im Titel vor Treffern in der Beschreibung, in allen Sprachen Ihres Shops. In der Kopfzeile erscheinen schon beim Tippen Vorschläge, Produkte mit Bild und Preis, Kategorien und Seiten (auch per Tastatur bedienbar).
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Suche im Admin (Onlineshop → Suche): häufigste Suchbegriffe und Suchen ohne Ergebnis der letzten 30 Tage, Synonyme („Tasse, Becher“) und festgelegte Top-Treffer für einzelne Begriffe.
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Spam-Schutz für Formulare: Registrierung, Newsletter, Passwort-Reset, Bewertungen sowie Widerrufs-, Kündigungs- und Datenschutzformulare sind gegen Bots geschützt – unsichtbar für Ihre Kunden, ohne Drittanbieter und ohne Cookies. Bei Verdacht löst der Browser im Hintergrund eine kurze Rechenaufgabe (statt eines Bilderrätsels). Ein- und Ausschalten sowie die Stufe unter Einstellungen → Allgemein → Spam-Schutz.
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Schutz vor Kartentests: Die Kasse begrenzt Zahlungsversuche pro Warenkorb und E-Mail-Adresse und pausiert nach wiederholt abgelehnten Karten – das schützt Ihr Stripe-Konto vor Sperren durch Betrugsversuche.
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Warenkorb teilen & erneut bestellen: Im Warenkorb erzeugt „Warenkorb teilen“ einen Link, der beim Empfänger dieselben Artikel (und den Rabattcode) in den Warenkorb legt – abschaltbar im Theme-Editor. Kunden bestellen frühere Bestellungen mit einem Klick erneut, im Kundenkonto oder auf der Bestellseite; nicht mehr verfügbare Artikel werden übersprungen und genannt.
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Warenkorb-Links für Kampagnen:
/cart/add?items=ARTIKELNUMMER:2,ANDERE-NR:1&discount=CODElegt Artikel per Artikelnummer (oder Varianten-ID) in den Warenkorb, optional mit Rabattcode;&checkout=1führt direkt zur Kasse – z. B. für Newsletter, Social Media oder QR-Codes. -
Bestellmengen je Produkt: Mindestmenge, Höchstmenge pro Bestellung und Schrittweite (z. B. „nur im 6er-Pack“) unter Produkt → Preise & Varianten → Bestellmengen, für alle Varianten oder einzelne abweichend. Die Mengenauswahl auf der Produktseite und im Warenkorb springt in den passenden Schritten, Kunden sehen die Regel unter der Mengenauswahl, und Kasse wie Warenkorb lassen keine anderen Mengen zu. Ist nicht einmal die Mindestmenge vorrätig, gilt die Variante als ausverkauft. Bestellungen, die Sie selbst anlegen, sind ausgenommen.
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Verknüpfte Produkte (Cross- & Up-Selling): Im Produkt unter „Personalisierung & Extras“ wählen Sie „Passt dazu“-Produkte (Zubehör, Ergänzungen) und ähnliche Produkte oder Alternativen. Ähnliche Produkte erscheinen zuerst unter „Das könnte Ihnen auch gefallen“, der Rest wird wie bisher automatisch ergänzt. Für „Passt dazu“ gibt es im Theme-Editor den Abschnitt „Passt dazu“ (neue Shops haben ihn schon auf der Produktseite).
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Vorbestellungen: Produkte lassen sich vor dem Erscheinen verkaufen (Produkt → Personalisierung & Extras → Vorbestellung, mit Erscheinungstermin oder eigenem Hinweis). Bis dahin heißt der Button „Vorbestellen“, Produktseite, Warenkorb und Kasse zeigen „voraussichtlich lieferbar ab …“, verkauft wird auch ohne Bestand. Der Hinweis steht auf Bestellbestätigung, Rechnung und Lieferschein; im Admin sind solche Bestellungen als „Vorbestellung“ markiert. Bezahlt wird bei der Bestellung, ab dem Termin verkauft sich das Produkt wieder normal nach Bestand.
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Geplante Veröffentlichung: Ein Produkt im Status „Entwurf“ geht zum eingestellten Zeitpunkt automatisch online (Produkt → Status → „Automatisch veröffentlichen am“); die Produktliste zeigt den Termin.
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Geplante Preisänderungen & Sales: Unter Produkt → Preise & Varianten planen Sie einen neuen Preis oder einen Rabatt in Prozent für alle oder einzelne Varianten – mit Beginn und optionalem Ende, auf Wunsch mit dem bisherigen Preis als Streichpreis. Zum Ende gilt automatisch wieder der alte Preis; der 30-Tage-Tiefstpreis (§ 11 PAngV) wird mitgeführt. Zeiten gelten in der Zeitzone Ihres Shops.
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Bestandswarnungen: Unter Katalog → Inventar legen Sie fest, ab welchem verfügbaren Bestand gewarnt wird – als Standard und pro Variante – sowie Empfänger und Uhrzeit. Einmal am Tag kommt eine Übersicht aller knappen und ausverkauften Artikel per E-Mail, wenn sich die Liste geändert hat, und montags als Erinnerung; „Jetzt senden“ verschickt sie sofort. Der Filter „Nur niedriger Bestand“ nutzt dieselben Werte.
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Doppelte Kundenkonten zusammenführen: Im Kundenprofil schlägt der Shop mögliche Dubletten vor (gleicher Name, gleiche Telefonnummer oder dieselbe Adresse mit „+Zusatz“) und übernimmt auf Klick – oder per E-Mail-Adresse – Bestellungen, Abos, Guthaben, Retouren und Adressen in ein Konto. Fehlende Angaben werden ergänzt, die Zusammenführung wird im Protokoll und in der Kundennotiz festgehalten. Newsletter-Einwilligungen werden bewusst nicht übertragen.
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Warenkorb-Erinnerung (mit Einwilligung): Unter Marketing → Automationen einschaltbar. Die Kasse bietet dann das Kästchen „Erinnern Sie mich einmal per E-Mail an meinen Warenkorb …“ an (nicht vorausgewählt, mit Zeitpunkt und Wortlaut gespeichert). Wer zustimmt und nicht bestellt, erhält nach der eingestellten Zeit genau eine E-Mail mit den Artikeln und einem Link zurück in die Kasse, optional mit Rabattcode. Ohne Einwilligung wird nichts gesendet. Die Karte zeigt, wie viele Erinnerungen zu Bestellungen geführt haben.
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Mehr Möglichkeiten für Rabatte: Einzelcodes – z. B. 500 einmalig nutzbare Codes für einen Newsletter oder gedruckte Gutscheinkarten, als CSV mit Einlösestatus. Rabatt-Links zum Teilen (
/discount/CODE, auf Wunsch mit Zielseite) legen den Code direkt in den Warenkorb. Staffelrabatte („ab 50 € 5 €, ab 100 € 15 €“), ein Höchstbetrag für Prozent-Rabatte („20 %, höchstens 50 €“) und Rabatte nur für Erstbestellungen – auch bei Gastbestellungen über die E-Mail-Adresse. -
OSS-Meldung: Unter Buchhaltung zeigt der Shop pro Quartal die Umsätze aus EU-Fernverkäufen, die mit dem Steuersatz des Ziellands berechnet wurden – je Mitgliedstaat und Steuersatz, mit Bemessungsgrundlage und Steuer in Euro, Rechnungskorrekturen abgezogen. Als CSV für die Steuerberatung oder zum Übertragen in die OSS-Meldung beim BZSt. Neue Bestellungen speichern dafür das OSS-Land; ältere werden anhand von Lieferland und Steuersatz zugeordnet.
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Steuerbefreite Kunden: Im Kundenprofil unter „Umsatzsteuer“ lässt sich ein Kunde als steuerbefreit markieren (z. B. diplomatische Vertretung, mit Nachweis-Hinweis). Seine Bestellungen werden ohne Umsatzsteuer berechnet, die Rechnung nennt die Befreiung und Ihren Hinweis.
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Abweichende Steuersätze je Produkt und Land: Im Produkt unter „Steuer & Preisangabe“ z. B. „AT=13; FR=5,5“ eintragen, wenn ein Artikel in einem Land anders besteuert wird als seine Steuerklasse – wichtig für OSS-Lieferungen mit besonderen ermäßigten Sätzen.
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Abholung vor Ort: Unter Einstellungen → Versand gibt es den Tarif „Abholung vor Ort“ mit Adresse und Öffnungszeiten. Kunden sehen beides in der Kasse, in der Bestellbestätigung und auf der Bestellseite; in der Bestellung benachrichtigt „Bereit zur Abholung“ den Kunden per E-Mail. Abholung wird nie automatisch vorausgewählt.
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Versandzonen nach Postleitzahl: Zonen lassen sich auf Postleitzahlen beschränken (z. B. „10*“ oder „80000-81999“) – etwa für eine eigene Lieferung im Stadtgebiet, die nur dort angeboten wird.
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Versandklassen (z. B. Sperrgut): Produkte erhalten eine Versandklasse, Versandtarife einen Aufschlag je Klasse („sperrgut=19,90“) – oder sind für eine Klasse nicht verfügbar („sperrgut=-“, etwa Brief- oder Express-Versand). Liegt Sperrgut im Warenkorb, rechnet die Kasse den Aufschlag einmal pro Bestellung dazu, auch oberhalb der Grenze für kostenlosen Versand.
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Protokoll für Ihren Shop (Einstellungen → Protokoll): wer hat wann was geändert – Produkte, Preise, Bestellungen (Versand, Erstattung, Storno, „bezahlt“), Rabatte, Gutscheine, Kunden, Weiterleitungen, Einstellungen, Mitarbeiter und Exporte. Filter nach Aktion, Benutzer und Zeitraum, Export als CSV. Werte von Zugangsdaten werden nie protokolliert, nur welche Felder gespeichert wurden.
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Inventur: Unter Katalog → Inventar → Inventur zählen Sie Ihren Bestand – per Eingabe oder mit dem Barcode-Scanner (Artikelnummer oder EAN, jeder Scan zählt ein Stück). Der Shop zeigt Abweichungen und ihren Wert und bucht beim Abschluss nur die Differenz zum Stand bei Beginn der Zählung; Verkäufe während der Inventur bleiben korrekt. Nicht gezählte Artikel bleiben unverändert.
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Lagerbericht: Lagerwert (zum Einkaufspreis, sonst Verkaufspreis), verkaufte Menge, Abverkaufsquote, Reichweite in Tagen und ABC-Analyse nach Umsatz für 30 bis 365 Tage – als Tabelle und CSV.
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E-Mails anpassen (Einstellungen → E-Mails): Betreff und Einleitung von Bestellbestätigung, Zahlungseingang, Versandbestätigung, Erstattung, Zahlungserinnerung, Bestellung mit Zahlungslink und „Bereit zur Abholung“ – je Sprache, mit Platzhaltern wie {{order.name}} oder {{customer.first_name}}. Dazu Logo, Akzentfarbe und eine eigene Fußzeile sowie eine Testmail an Sie selbst. Bestellübersicht, Adressen, Zahlungsinformationen, AGB und Widerrufsbelehrung fügt der Shop weiterhin automatisch an.
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Firmenkunden (B2B): Die Kasse prüft EU-USt-IdNrn. direkt bei der EU (VIES) – mit Ihrer eigenen USt-IdNr. als Anfragender inklusive Konsultationsnummer – und rechnet nur bei bestätigter Nummer steuerfrei ab (Reverse Charge); das Ergebnis steht als Nachweis in der Bestellung. Ist VIES ausgefallen, entscheiden Sie unter Einstellungen → Steuern, ob trotzdem steuerfrei abgerechnet und die Bestellung zur Prüfung markiert wird. Firmenkunden geben ihre eigene Bestellnummer an, die auf Rechnung und E-Rechnung (Käuferreferenz) erscheint. Pro Kunde lässt sich ein Zahlungsziel (z. B. 30 Tage) hinterlegen: Dieser Kunde kann dann immer auf Rechnung kaufen, fällig nach seinem Zahlungsziel.
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Registrierung neuer Shops (Plazello Cloud): Händler können sich selbst registrieren – zunächst mit Einladungscode, später für alle offen. Bei der Registrierung akzeptieren sie AGB und Auftragsverarbeitungsvertrag (Version wird gespeichert) und bestätigen ihre E-Mail-Adresse; bis dahin bleibt der neue Shop per Passwort geschützt. Die Einrichtungs-Checkliste im Dashboard führt Schritt für Schritt bis zur Eröffnung.
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Shop-Verwaltung für Plattformbetreiber: Unter Plattform → Shops lassen sich Shops pausieren, schließen, sperren und löschen. Pausierte und gesperrte Shops zeigen Besuchern „vorübergehend nicht erreichbar“ und nehmen keine Bestellungen an; geschlossene Shops sind nicht mehr erreichbar, ihre Daten bleiben erhalten. Bei einer Sperre sieht der Händler im Admin nur noch die Begründung und die Kontaktadresse der Plattform (Plattform → Einstellungen → Support-E-Mail), die API ist gesperrt. Shops ohne Bestellungen und Rechnungen – etwa Test-Shops oder abgebrochene Registrierungen – können samt Inhaberkonto gelöscht werden; alles wird protokolliert.
Verbessert
- Sicherer bei Geld und Löschen: Erstattungen starten bei 0 € – der Betrag ergibt sich aus den gewählten Artikeln (oder „Gesamten Betrag übernehmen“), und vor dem Auslösen fragt der Admin mit dem Betrag nach. Stornieren, Löschen (Versandzonen und -arten, Rabatte, Themes, Seiten, Kollektionen, Weiterleitungen, Domains, Regeln, API-Tokens, Webhooks, Dateien …), Mitarbeitende entfernen, Theme veröffentlichen sowie Pausieren und Tarifwechsel im Plattform-Admin fragen jetzt in einem Dialog nach, der nennt, was betroffen ist. Buttons zeigen beim Absenden einen Ladezustand, ein Doppelklick löst nichts doppelt aus.
- Fehler verständlich statt Fehlerseite: Schlägt eine Aktion an einer Bestellung fehl (z. B. lehnt der Zahlungsanbieter eine Erstattung ab), erscheint der Grund direkt auf der Bestellseite; erfolgreiche Aktionen bestätigt eine kurze Meldung („Erstattung durchgeführt.“). Unerwartete Fehler und nicht gefundene Seiten werden innerhalb des Admins angezeigt – Navigation bleibt, mit „Erneut versuchen“ und einer Fehler-ID für den Support.
- Plattform-Admin: „Einstellungen“ sitzt jetzt wie im Shop-Admin unten in der Seitenleiste, darüber erscheint „Update verfügbar“. Läuft ein Update, zeigt der Eintrag Schritt und Fortschrittsbalken – auf jeder Seite, man kann also weiterarbeiten – und nach dem Neustart „Update installiert“ mit einem Klick zum Neuladen.
- Cookie-Banner & Datenschutzerklärung: Sind PayPal-Hinweise zu „Später bezahlen“/Ratenzahlung aktiv, nennt das Cookie-Banner PayPal unter „Marketing“, und die Datenschutzerklärung erhält automatisch einen passenden Abschnitt (mit Einwilligung bzw. berechtigtem Interesse, je nach Einstellung).
- Plugins installieren: Bevor ein Plugin installiert wird, zeigt der Shop verständlich, worauf es Zugriff erhält (z. B. „Bestellungen lesen“, „E-Mails im Namen des Shops senden“), und installiert erst nach Ihrer Bestätigung. Die erteilten Berechtigungen werden protokolliert; in den Plugin-Details stehen sie ebenfalls im Klartext.
- Schnellsuche (Strg/⌘ + K): zeigt zuletzt geöffnete Produkte, Bestellungen, Kunden und Seiten und bietet Aktionen wie „Neuer Rabatt“, „Neue Kollektion“, „Neue Seite“, „Neuer Blogbeitrag“, „Gutschein ausstellen“, „Bestellung anlegen“ oder „Neue Weiterleitung“ – das Formular ist danach direkt bereit zum Tippen. Die Suche findet jetzt auch Kollektionen, Inhaltsseiten und Rabattcodes.
- Bessere Suchergebnisse bei Google (strukturierte Daten): Produktseiten liefern jetzt GTIN/EAN (aus dem Barcode-Feld), Marke, Versandkosten und Lieferzeit ins Inland, Ihre Widerrufsfrist als Rückgaberegel und – mit dem Bewertungs-Plugin – Sterne und Bewertungen. Dazu Brotkrumen-Navigation auf Produkt-, Kategorie-, Blog- und Inhaltsseiten, Ihr Unternehmen (Name, Adresse, Logo, Social-Media-Profile) und die Shop-Suche auf der Startseite sowie Blogbeiträge als Artikel. Das gilt für jedes Theme.
- Sitemap: enthält jede Seite in allen Shop-Sprachen und die Produkt- und Kategoriebilder – so findet Google auch die englischen Seiten und Ihre Bilder.
- Weiterleitungen (Onlineshop → Weiterleitungen): alte Adressen per 301 auf neue umleiten, einzeln oder als Liste importieren – ideal nach einem Umzug von einem anderen Shopsystem. Ändern Sie die Adresse eines Produkts, einer Kategorie, Seite oder eines Beitrags, legt der Shop die Weiterleitung automatisch an. Ein 404-Protokoll zeigt, welche Adressen ins Leere laufen, und schlägt passende Produkte als Ziel vor.
- Kontaktformular: neuer Abschnitt „Kontaktformular“ mit Datenschutzhinweis und Spam-Schutz; Nachrichten kommen an die E-Mail-Adresse Ihres Shops. Neue Shops haben es auf der Kontaktseite, bestehende wählen bei der Seite „Kontakt“ die Theme-Vorlage „contact“.
- Suchmaschinen: Produkt-, Kategorie-, CMS- und Blogseiten sowie die Startseite nennen ihre kanonische Adresse und alle Sprachversionen (hreflang) – Google zeigt so die passende Sprache Ihres Shops.
- Installation: Der Installer prüft die Zeichenkodierung der Datenbank. MySQL/MariaDB stellt er bei Bedarf selbst auf utf8mb4 um; eine PostgreSQL-Datenbank ohne UTF-8 wird mit einer Anleitung abgelehnt. Bestehende Installationen zeigen unter Einstellungen → System einen Hinweis, wenn die Datenbank nicht UTF-8 verwendet.
- Anmeldung im Admin: Nur fehlgeschlagene Anmeldeversuche zählen für die vorübergehende Sperre – häufiges Ein- und Ausloggen sperrt Sie nicht mehr aus.
- Aufgeräumte Einstellungsseiten: System, Zahlungen (Standalone) und die Plattform-Einstellungen zeigen jeden Bereich als Zeile mit Status („Eingerichtet“, „Aktiv“, „Standard“) und kurzer Zusammenfassung – die Felder klappen erst beim Bearbeiten auf. S3-Felder erscheinen nur, wenn S3 als Speicherort gewählt ist; die PayPal-Einwilligungsoption nur bei aktivierten „Später bezahlen“-Hinweisen.
- Lizenz & Updates: Umfang, Konto und Version auf einen Blick oben; ältere Versionshinweise und die Funktionsliste Ihres Umfangs sind einklappbar. Hinweise auf fehlende Einstellungen verlinken direkt auf die passende Stelle unter System.
- Plattform-Update (Docker): Der Update-Dienst aktualisiert sich jetzt selbst, wenn eine neue Version ihn verändert – ein manuelles
docker compose build updaterauf dem Server ist nicht mehr nötig. Ohne Änderung läuft er einfach weiter. - Etsy: Standardwerte für neue Listings und der Webhook sind jetzt einklappbare Zeilen mit Status – Sie sehen sofort, ob zum Veröffentlichen noch Versandprofil oder Kategorie fehlen und ob der Webhook eingerichtet ist.
- Etsy – Produkte mit Varianten und alle Etsy-Angaben: Produkte mit bis zu zwei Variantenoptionen (z. B. Größe und Farbe) gehen jetzt komplett auf Etsy – jede Variante mit eigenem Preis, Bestand und Artikelnummer; der Bestandsabgleich hält alle Varianten aktuell. Statt Etsy-Codes wählen Sie aus echten Listen: die Kategorie über eine Suche in Etsys Kategoriebaum, Versandprofil, Bearbeitungszeit, Rückgaberichtlinie und Shop-Bereich direkt aus Ihrem Etsy-Shop, „Wann hergestellt“ als Auswahl. Unter Kanäle → Etsy legen Sie Standardwerte fest, im Produkt unter „Vertriebskanäle“ lässt sich alles einzeln überschreiben – dazu Materialien, Stil, Maße und automatisches Verlängern. Vor dem Veröffentlichen zeigt das Produkt, was für Etsy noch fehlt. „Auf Etsy aktualisieren“ überträgt alles: Texte, Tags, Fotos (nur wenn geändert), Personalisierung (Ihr erstes Textfeld unter „Personalisierung & Extras“), Übersetzungen, die EU-Herstellergarantie und bei Downloads die Dateien; archivierte Produkte werden auf Etsy deaktiviert. Listings lassen sich direkt aus dem Shop aktivieren und deaktivieren, und der Status (aktiv, ausverkauft, abgelaufen, auf Etsy gelöscht) wird stündlich abgeglichen.
- Etsy – Import ohne Verluste: Der Produktimport übernimmt jetzt auch Kategorie, Profile, Materialien, Stil, Maße, Personalisierung (als Personalisierungsfeld), Übersetzungen und die Herstellergarantie; Etsy-Shop-Bereiche werden auf Wunsch zu Kategorien im Shop. Ein importiertes Produkt lässt sich so unverändert zurück zu Etsy übertragen.
- Etsy-Bestellungen vollständig: Bestellungen ziehen den Bestand von genau der verkauften Variante ab (per Artikelnummer oder gewählter Variante), Personalisierungen stehen als eigene Angabe an der Position – auch auf Lieferschein und Pickliste. Die Bestellung zeigt Versandart, „Versand bis“-Datum, Geschenkhinweis und -nachricht. Die Mehrwertsteuer wird nach Ihren Steuereinstellungen ausgewiesen; Steuern, die Etsy selbst erhebt und abführt, zählen nicht mehr als Ihr Umsatz. Erstattungen, Adressänderungen und Sendungsnummern, die auf Etsy passieren, werden übernommen. Versenden Sie im Shop, wird die Bestellung auf Etsy auch ohne Sendungsnummer als versendet markiert; der Versanddienstleister wird Etsys Liste zugeordnet. Für Etsy-Bestellungen gibt es keinen „Bestätigung erneut senden“-Button mehr – Käufer hören von Etsy.
- Rechnungen für Etsy-Bestellungen: Für jede bezahlte Etsy-Bestellung erstellt der Shop Ihre Rechnung – nur zum Herunterladen für Buchhaltung, DATEV-Export und Archiv, verschickt wird nichts. Physische Artikel (mit Versand und Geschenkverpackung) werden an den Käufer abgerechnet, mit Hinweis „Verkauf über Etsy“ und Etsy-Bestellnummer. Digitale Artikel verkauft Etsy im eigenen Namen und führt die Umsatzsteuer selbst ab – dafür entsteht eine Rechnung an Etsy Ireland UC ohne deutsche Umsatzsteuer mit Reverse-Charge-Hinweis; auf digitale Etsy-Artikel wird entsprechend keine eigene Umsatzsteuer mehr berechnet. Erstattungen auf Etsy ergeben automatisch eine Rechnungskorrektur. Ein- und ausschalten unter Kanäle → Etsy; für ältere Etsy-Bestellungen gibt es unter „Erweitert“ den Button „Rechnungen erstellen“, einzelne Bestellungen haben ihn unter „Rechnungen“. Bitte stimmen Sie mit Ihrer Steuerberatung ab, ob Sie digitale Etsy-Verkäufe pro Bestellung (so erstellt der Shop sie) oder pro Auszahlung abrechnen.
- Logo auf Rechnungen und Lieferscheinen (Einstellungen → Allgemein): Laden Sie Ihr Logo als PNG oder JPG hoch – es erscheint oben rechts auf Rechnungen, Rechnungskorrekturen, Angeboten und Lieferscheinen, auch auf bereits erstellten Rechnungen beim nächsten Herunterladen. Ersetzen und Entfernen jederzeit.
- Filter in Kategorien: Eine Variantenoption wird nur noch zum Filter, wenn die Produkte der Kategorie sie gemeinsam haben – „Geschlecht“ an einem einzelnen Produkt erscheint in „Alle Produkte“ nicht mehr. Gutscheinwerte sind nie ein Filter. Unter Onlineshop → Suche schalten Sie einzelne Filter ab, etwa Auswahlen beim Kauf wie den Mahlgrad.
Behoben
- E-Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD): Bei Käufern aus Deutschland stand im Ländercode des Käufers statt „DE“ die Zeile mit Postleitzahl und Ort – Prüfprogramme lehnten solche Rechnungen ab. Der Ländercode kommt jetzt aus der Adresse.
- MySQL/MariaDB: Vorgänge, die einen Zähler oder Status prüfen und im selben Schritt ändern, wurden fälschlich als fehlgeschlagen gemeldet – z. B. meldete die Registrierung einen gültigen Einladungscode als „ungültig oder bereits verbraucht“.
- Buchhaltungs-Exporte (DATEV, Rechnungsausgangsbuch) waren auch für Mitarbeitende ohne Berechtigung „Einstellungen“ abrufbar.
- Abgebrochene Kartenzahlungen reservierten Bestand dauerhaft: Schließt ein Kunde das Stripe- oder PayPal-Fenster, ohne zu bezahlen, prüft der Shop die Zahlung nach 6 Stunden noch einmal beim Anbieter und storniert die unbezahlte Bestellung dann automatisch – der Bestand ist wieder verfügbar. Zahlungen in Bearbeitung (z. B. SEPA-Lastschrift) und Vorkasse/Rechnung sind nicht betroffen.
- Das Menü im Shop markiert wieder die aktuelle Seite, auch nach Seitenwechseln ohne Neuladen; das mobile Menü schließt sich nach der Auswahl.
- E-Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD) von Bestellungen, die teilweise mit Gutschein bezahlt wurden, wiesen den Gutscheinbetrag fälschlich als noch offen aus.
- Aufrufe unter einer Adresse ohne Shop (unbekannte Domain, falscher Port, falsch eingerichteter Proxy) zeigen jetzt sauber „Shop nicht gefunden“ mit Status 404, statt Fehler ins Server-Log zu schreiben.