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Neuigkeiten

Was ist neu in Plazello? Alle Versionen mit ihren Änderungen.

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Version 0.11.8

Verbessert

  • Rechtstexte bleiben von selbst aktuell: Die automatisch erstellten Seiten (AGB, Widerrufsbelehrung, Versand & Zahlung, Impressum, Barrierefreiheit) zeigen im Shop immer den aktuellen Stand – auch nach Änderungen an Versandtarifen, Zahlungsarten oder dem Sortiment und nach Plugin-Updates. Die gespeicherte Fassung im Admin zieht spätestens nach einer Stunde nach (bei Versandänderungen sofort); „Zuletzt geändert“ zeigt den Tag, an dem sich der Text wirklich geändert hat. Auch die AGB und die Widerrufsbelehrung in der Bestellbestätigung entsprechen immer dem aktuellen Text.
  • „Versand & Zahlung“ mit Ihren echten Tarifen: Die Seite listet jetzt Ihre Versandarten je Liefergebiet mit Kosten, „kostenlos ab“, Lieferzeit und Gewichts- bzw. Warenwertstaffel, Ihre Abholorte mit Öffnungszeiten und Ihre Zahlungsarten. Der Hinweis auf Zölle erscheint nur, wenn Sie außerhalb der EU liefern; der Abschnitt zu digitalen Produkten nur, wenn Sie welche anbieten.
  • AGB passend zu Ihrem Shop: § 4 verweist jetzt mit Link auf Ihre Seite „Versand & Zahlung“ (unter ihrem tatsächlichen Namen). Neu sind Klauseln zu Lieferbeginn, Abholung, Abonnements (mit Kündigungsbutton), Haftung, Streitbeilegung und Schlussbestimmungen – jeweils nur, wenn sie auf Ihren Shop zutreffen.
  • Digitale Inhalte rechtssicher: Wer digitale Produkte anbietet, bekommt automatisch die passenden Klauseln: vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts (§ 356 Abs. 5 BGB), Bereitstellung per Download, Aktualisierungspflicht (§§ 327 ff. BGB) und Nutzungsrechte – wählbar „nur private Nutzung“ oder „private und gewerbliche Nutzung“ (Einstellungen → Rechtliches → Rechtstexte). Die frühere Einstellung „Digitale Inhalte im Sortiment“ ersetzt eine automatische Erkennung.
  • Optionen direkt im Seiten-Editor: Beim Bearbeiten einer automatisch erstellten Rechtsseite stehen ihre Optionen (z. B. Widerrufsfrist, Rücksendekosten, Nutzungsrechte, Verbraucherschlichtung) direkt über dem Text; nach dem Speichern wird der Text sofort neu geschrieben.
  • Seitenleiste auf- und zuklappen: Einträge mit Unterseiten (Bestellungen, Produkte, Analysen …) haben einen Pfeil, der die Unterpunkte ein- und ausblendet, ohne die Seite zu wechseln. Ihre Auswahl bleibt erhalten.
  • Keine überflüssige Zahlungsbestätigung bei Barzahlung: Wenn Sie bei „Bezahlung bei Abholung“ oder „Nachnahme“ den Zahlungseingang buchen, bekommt der Kunde keine „Zahlung erhalten“-E-Mail mehr – er hat ja persönlich bezahlt. Ausnahme: Die Bestellung enthält Downloads oder Gutscheincodes, die mit dieser E-Mail kommen.

Behoben

  • Widerruf: Versandkosten werden mit erstattet. Widerruft ein Kunde alle (noch nicht erstatteten) Artikel einer Bestellung, erstattet „Wareneingang buchen“ jetzt automatisch auch die Versandkosten (§ 357 Abs. 2 BGB). Die Retoure zeigt den Versandanteil vorher an; bei Teil-Widerrufen und freiwilligen Rückgaben bleibt es wie bisher.
  • „Offene Retouren“ in der Übersicht: Bereits erhaltene und erledigte Retouren wurden noch als offen gezählt.
  • Rechnungen in der Bestellung: Ein Klick auf die Rechnungsnummer öffnet jetzt direkt das PDF statt einer Web-Ansicht.
  • Erstatten: Der Hinweis zur Plattformgebühr erscheint nur noch, wenn auf der Bestellung tatsächlich eine Plattformgebühr liegt (auch in der Bestellübersicht).
  • Texteditor: Überschriften, nummerierte Listen, Links und Zitate sehen im Editor (Seiten, Blog, Produktbeschreibungen …) jetzt so aus wie im Shop, statt wie normaler Text.
  • Kategorien auf der Startseite: Die Eckenrundung aus den Theme-Einstellungen gilt nur noch für das Bild – der Kategoriename darunter wird nicht mehr abgeschnitten.

Version 0.11.7

Behoben

  • Widerrufsbutton: Fehler beim Bestätigen. In Shops, in denen früher einmal ein einzelnes Update des Plugins „EU-Verbraucherrecht“ installiert wurde, lief nach späteren Plazello-Updates weiter diese alte Plugin-Version statt der mitgelieferten neueren. Folge: „Widerruf bestätigen“ endete mit einem Fehler (HTTP 500), und der Button erschien auch dann, wenn alle Artikel vom Widerruf ausgeschlossen waren. Plazello verwendet jetzt immer die neuere Version: Veraltete Plugin-Updates werden automatisch entfernt und nicht mehr installiert. Das gilt für alle Plugins.

Verbessert

  • Widerruf bestätigen mit Produktbildern: Die Bestätigungsseite des Widerrufsbuttons zeigt neben jedem Artikel das Produktbild; ausgeschlossene Artikel nennen den Grund in einer eigenen Zeile.

Version 0.11.3

Neu

  • Unzustellbare E-Mails erkennen: „Gesendet“ heißt nur, dass Ihr Mailserver die E-Mail angenommen hat – lehnt der Server des Empfängers sie danach ab, kam das bisher nur als Rückläufer in Ihrem Postfach an. Jetzt erkennt der Shop solche Rückläufer und zeigt die E-Mail im Versandprotokoll als „Unzustellbar“ mit dem Grund (z. B. „Adresse existiert nicht“ oder „Vom Empfänger-Server abgelehnt – blocked using …“). Zwei Wege, unter Einstellungen → E-Mails → Mailserver:

    • Postfach lesen (IMAP): Der Shop liest alle 5 Minuten die Rückläufer im Absender-Postfach – nur lesend, er verschiebt oder löscht nichts. Für Mailserver wie netcup, IONOS, Strato.
    • Webhook eines Versanddienstes: Für Mailjet, Postmark oder Brevo tragen Sie die angezeigte Webhook-Adresse beim Dienst ein.

    Bestellbestätigungen, die abgelehnt wurden, weil Ihr Mailserver gesperrt war, können Sie nach dem Wechsel des Mailservers mit „Alle fehlgeschlagenen erneut senden“ nochmals verschicken. Nicht existierende Adressen und Spam-Meldungen werden automatisch vom Newsletter abgemeldet (Newsletter 1.5.0).

Verbessert

  • „Bestellungen“-Zähler in der Seitenleiste erklärt sich: Die Zahl heißt jetzt beim Überfahren „3 Bestellungen zu versenden“, und ein Klick darauf öffnet genau diese Bestellungen (Tab „Nicht versendet“). Seitenleiste, Tab, Dashboard und Admin-Leiste im Shop zählen jetzt dasselbe: offene, noch nicht versendete Bestellungen, die bezahlt sind oder vor Zahlung versendet werden (Rechnung, Nachnahme, Abholung) – zurückgestellte Bestellungen nicht mehr. Auch der Retouren-Zähler sagt, was er zählt („2 Retouren zu prüfen“).

  • Große Überschriften im Bildbanner bekommen mehr Platz: Bei Größe L und XL wird der Textbereich breiter, sodass z. B. „Willkommen bei CSC-Design“ in XL auf eine Zeile passt statt mitten im Wort umzubrechen. Gilt auch für „Formatierter Text“ mit schmaler Spalte. Lange Wörter in Überschriften laufen auf dem Handy nicht mehr über den Rand.

  • Bessere Zustellbarkeit aller E-Mails: Jede E-Mail enthält jetzt zusätzlich eine Textfassung (Absätze, Aufzählungen, Links als „Text “). Reine HTML-Mails werten Spamfilter strenger Anbieter (GMX, web.de, Outlook) ab.

Behoben

  • Schlussrechnung: überlappender Text in der Summenzeile. „abzgl. Anzahlung RE-… vom …“ war zu breit für die Spalte, brach um und lag über „Verbleibender Zahlbetrag“. Die Beschriftungen der Summen haben jetzt mehr Platz, und wird ein Text doch einmal zweizeilig, rücken die folgenden Zeilen nach unten (alle Rechnungsarten, Gutschriften und Angebote).
  • Protokoll voller „channel.listing_saved“-Einträge von Vertriebskanälen: Automatische Abgleiche (z. B. Etsy alle 5 Minuten) protokollieren nur noch, wenn sich an der Verknüpfung wirklich etwas ändert – nicht mehr jeden Sync-Status. Der Status steht weiterhin am Produkt und in der Kanal-Übersicht.

Version 0.11.6

Neu

  • Plattform: Single Sign-on für Plattform-Admins (OpenID Connect): Interne Werkzeuge melden Betreiber mit ihrem Plazello-Konto an – Händler und gesperrte Konten kommen nicht hinein, jede Anmeldung steht im Protokoll. Einzurichten unter Plattform → Einstellungen → Single Sign-on. Erstes Werkzeug: die Wissensdatenbank (Outline) unter docs.plazello.com, als optionale Ergänzung des Docker-Setups.

Version 0.11.5

Neu

  • Automatische Updates (Plazello Pro, Ultimate und Unlimited): Unter Einstellungen → Lizenz & Updates installiert der Shop Updates auf Wunsch selbst – nur Fehlerbehebungen oder alle Updates (nie eine neue Hauptversion), in einem Zeitfenster Ihrer Wahl (Standard 03:00–05:00 Uhr in der Zeitzone Ihres Shops), auf Wunsch auch Plugin-Updates. Startet die neue Version nicht, läuft automatisch die bisherige weiter. Nach jedem automatischen Update bekommen Sie eine E-Mail; die Seite zeigt „Zuletzt automatisch aktualisiert“. Updates, die manuelle Schritte erfordern, werden nie automatisch installiert. Bei einem Download-Fehler versucht es der Shop bis zu dreimal.

Verbessert

  • Neue Abzeichen für Ihren Umfang: Community, Plazello Pro, Plazello Ultimate und Plazello Unlimited haben oben rechts im Admin und unter Lizenz & Updates jetzt eigene Abzeichen – passend für hellen und dunklen Modus.
  • Anmeldung in Ihrer Sprache: Anmeldung, Zwei-Faktor-Code, Passwort zurücksetzen, Registrierung und Installation erscheinen jetzt in der Sprache des Browsers (Deutsch oder Englisch) – mit Umschalter „Deutsch / English“; nach dem Abmelden bleibt die Sprache Ihres Kontos erhalten. Neue Shops übernehmen die Sprache der Registrierungsseite.
  • Alle Kunden-E-Mails im visuellen Editor: Auch die Retouren-E-Mails (angefragt, genehmigt, abgelehnt, erhalten, Umtausch, Guthaben), die Warenkorb-Erinnerung, der Gutschein-Versand und „Passwort zurücksetzen“ lassen sich jetzt unter Einstellungen → E-Mails → E-Mail-Vorlagen pro Sprache anpassen – mit Live-Vorschau und Beispieldaten. Pflichtinhalte wie Passwort-Link, Gutscheincode, Warenkorb-Link und der Einwilligungshinweis bleiben immer enthalten. Die Vorlagenliste ist nach Bereichen gruppiert; die Gutschein-E-Mail nennt jetzt auch das Ablaufdatum.
  • SEO-Titel und Meta-Beschreibung pro Sprache für Produkte: Der SEO-Tab im Produkt folgt jetzt der Sprachauswahl des Editors (mit Google-Vorschau und Zeichenzähler). Leere Felder übernehmen Titel bzw. Kurzbeschreibung der jeweiligen Sprache. Auch die strukturierten Daten (für Google) der Produktseite nutzen jetzt die Sprache des Besuchers.

Behoben

  • Datumsfilter in der Zeitzone Ihres Shops: Bestellungen, Retouren, Entwürfe, Kunden, Protokoll und Buchhaltung (inkl. DATEV-Export, Rechnungsausgangsbuch und OSS-Quartal) rechneten mit UTC-Tagen. Jetzt beginnt „Von 30.09.“ um 00:00 Uhr Ortszeit und „Bis 30.09.“ schließt den ganzen Tag ein – auch an Tagen der Zeitumstellung. Datumsangaben in diesen Listen und das Umsatzdiagramm der Übersicht verwenden ebenfalls die Shop-Zeitzone.
  • Kundenliste: Der Filter „Letzte Bestellung ab/bis“ führte mit PostgreSQL zu einem Fehler.

Version 0.11.4

Neu

  • „Bild mit Text“ ohne abgeschnittenes Bild: Neue Einstellungen im Theme-Editor – Bildformat (Original ohne Zuschneiden, Quadratisch, Hochformat 4:5, Querformat 4:3, Breit 16:9 oder an den Textbereich angepasst), „Bild einpassen“ (ausfüllen oder ganz zeigen), Bildausschnitt beim Zuschneiden und Bildbreite (ein Drittel, Hälfte, zwei Drittel). Bestehende Abschnitte sehen unverändert aus; neu hinzugefügte zeigen das Bild ungeschnitten.
  • Mehrfachauswahl in Plugin-Listen: Plugins können in ihren Listen jetzt Häkchen pro Zeile, „Alle auf dieser Seite auswählen“ und die Aktionsleiste am unteren Rand anbieten – wie bei Produkten und Bestellungen. Der Newsletter nutzt das: mehrere Kampagnen oder Abonnenten auf einmal löschen (Newsletter 1.6.0).
  • Wunschlisten mit Produktbildern (Wunschliste 1.2.1).
  • Sendungsverfolgung für Kunden: Die Bestellstatus-Seite zeigt je Sendung Versanddienstleister, Sendungsnummer und einen Button „Sendung verfolgen“.

Verbessert

  • Versandbestätigung mit „Sendung verfolgen“ bei jeder Sendung: auch bei Teillieferungen und bei Sendungen aus der Sammelaktion, der REST-API oder Plugins. Bei DHL, DPD, Hermes, GLS, UPS und Deutsche Post wird der Link automatisch aus Versanddienstleister und Sendungsnummer gebildet – auch bei Schreibweisen wie „dhl“ oder „DHL Paket“.
  • Zähler in der Seitenleiste aktualisieren sich von selbst: „Bestellungen zu versenden“, Retouren und Plugin-Zähler stimmen nach dem Versenden, beim Seitenwechsel und jede Minute – ohne die Seite neu zu laden.

Behoben

  • Heller/dunkler Modus sprang auf „Dunkel“ zurück: Die Vorschau im Theme-Editor hat ihren Modus als Wahl des Besuchers gespeichert – wer im Editor „Dunkel“ ansah, sah danach auch den Shop dunkel. Die Editor-Vorschau ändert jetzt nur noch sich selbst; die Wahl im Shop bleibt, wie sie ist (sie wird im Browser gespeichert, nicht im Kundenkonto).
  • „Ungespeicherte Änderungen“ auf der E-Mail-Seite, ohne etwas geändert zu haben: Passwort-Manager (z. B. LastPass) haben ihre Zugangsdaten in die leeren Felder für das Rückläufer-Postfach eingetragen. Felder für Zugangsdaten von Diensten (Mailserver, Rückläufer-Postfach, API-Schlüssel in den Einstellungen) sind jetzt für Passwort-Manager gesperrt – so landet auch Ihr Login-Passwort nicht versehentlich als Mailserver-Passwort in den Einstellungen.

Version 0.11.2

Behoben

  • „Jetzt aktualisieren“ scheiterte mit „download_failed_403“, wenn die letzte Update-Prüfung länger als eine Stunde zurücklag – der Download-Link aus der Prüfung war abgelaufen. Das Update (und Plugin-Updates) holt sich jetzt automatisch einen neuen Link. Beim Update von einer älteren Version auf diese greift die Korrektur noch nicht – dann vorher einmal „Jetzt prüfen“ klicken.

Version 0.11.0

Steuern jetzt zentral: Die Steuerklasse legen Sie einmal im Shop fest (Einstellungen → Steuern) und bei Bedarf pro Kategorie – Produkte übernehmen sie automatisch. Beim Update behält jedes Produkt mit abweichender Einstellung diese als „Eigene Steuereinstellung“; Preise und Steuern ändern sich nicht. Die Zahlungsarten-Symbole in der Fußzeile zeigen ab jetzt die Zahlungsarten, die Ihr Shop tatsächlich anbietet – prüfen Sie sie kurz im Theme-Editor.

Neu

  • Steuern zentral statt pro Produkt: Die Standard-Steuerklasse legen Sie unter Einstellungen → Steuern fest; die Sätze je Land kommen aus der Tabelle dort. Neue Produkte übernehmen sie automatisch – beim Anlegen müssen Sie keine Steuer mehr eintragen.
  • Steuer pro Kategorie: Kategorien können eine eigene Steuerklasse und abweichende Sätze je Land festlegen, auf Wunsch auch für alle Unterkategorien (z. B. „Bücher“ ermäßigt). Liegt ein Produkt in Kategorien mit unterschiedlicher Steuer, gilt die spezifischere – der Produkteditor weist darauf hin.
  • Produkteditor zeigt die geltende Steuer und woher sie kommt (Produkt, Kategorie oder Shop-Standard). Mit „Eigene Steuereinstellung“ legen Sie Klasse und Sätze je Land fest – als übersichtliche Tabelle statt „AT=13; FR=5,5“.
  • Rechnungen in jeder Shop-Sprache: Bestellungen merken sich die Produktnamen in allen aktivierten Sprachen. Rechnungen, Korrekturen, Lieferscheine und E-Mails zeigen die Artikel in der jeweiligen Sprache; die Sprache der Dokumente wählen Sie pro Bestellung unter „Rechnungen“.
  • Etsy-Bestellungen auf Deutsch: Neue Etsy-Bestellungen tragen den Produktnamen in der Shop-Sprache statt auf Englisch – auch für Artikel ohne verknüpftes Produkt (aus den Übersetzungen des Etsy-Listings). Bereits importierte Bestellungen mit verknüpften Produkten ergänzt der Shop automatisch; für die übrigen gibt es unter Vertriebskanäle → Etsy → Erweitert „Bestellungen: Produktnamen in allen Sprachen nachtragen“.
  • Personalisierte Artikel sind vom Widerruf ausgeschlossen (§ 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB) – standardmäßig eingeschaltet, aber nur, wenn Kunden die Personalisierung (Gravur, Upload …) tatsächlich ausgefüllt haben. Leere optionale Felder, Geschenkverpackung, Vorbestellungen und Auftragsfertigung zählen nicht. Einstellbar unter Einstellungen → Rechtliches → „Widerruf & Retouren“, Ausnahmen je Produkt („Personalisierte Bestellungen trotzdem retournierbar“).
  • Kunden sehen den Hinweis „Personalisiert – vom Widerruf ausgeschlossen“ auf der Produktseite, im Warenkorb, an der Kasse, auf der Bestellseite und in der Bestellbestätigung; die Widerrufsbelehrung nennt den Ausschluss, solange er eingeschaltet ist. Der Widerrufsbutton lässt solche Positionen aus, Retouren aus dem Kundenkonto sind für sie nur bei Mangel oder Falschlieferung möglich. Im Admin nehmen Sie personalisierte Artikel nach einer Bestätigung trotzdem freiwillig zurück.
  • Bezahlung bei Abholung ganz automatisch: „Bezahlung bei Abholung“ erscheint, sobald Kunden eine Abhol-Versandart wählen, Nachnahme wird bei Abholung ausgeblendet – eine Zuordnung von Versandarten ist nicht mehr nötig (bestehende Einstellungen bleiben erhalten; optional lässt sich die Zahlart auf einzelne Abholorte beschränken).
  • Zeitzone des Shops: Unter Einstellungen → Allgemein wählen Sie die Zeitzone aus einer Liste. Alle „ab/bis“-Zeiten (Verfügbarkeitsregeln für Versand und Zahlung, Rabatte, geplante Preise und Veröffentlichungen, Hinweise) gelten in dieser Zeitzone – inklusive Sommer- und Winterzeit.
  • Produktseite mit Modulen: Die ausführliche Beschreibung steht jetzt in voller Breite unter Bildern und Kaufbereich – mit Überschrift, lange Texte eingeklappt mit „Mehr anzeigen“. Ihre bestehende Produktvorlage wird automatisch umgestellt.
  • Theme-Editor: Die Produktseite besteht aus Modulen, die Sie hinzufügen, entfernen und verschieben: Beschreibung, Produktdetails (Marke, Artikelnummer, EAN, Inhalt, Gewicht), Bewertungen, einklappbare Inhalte (z. B. Pflegehinweise, Größentabelle), Produktempfehlungen – und Module aus Plugins (unter „Apps“).
  • Zahlungsarten-Symbole einzeln wählbar: Die Fußzeile zeigt standardmäßig die Symbole der Zahlungsarten, die Ihr Shop wirklich anbietet; einzelne Symbole schalten Sie im Theme-Editor an oder aus.
  • „Nach oben“-Button im Shop und im Admin: erscheint beim Scrollen unten rechts und bringt Sie mit einem Klick an den Seitenanfang (im Shop abschaltbar in den Theme-Einstellungen unter Layout).
  • Variantenbilder visuell auswählen: Ein Klick auf das Bild einer Kombination öffnet alle Produktbilder als große Vorschau; mit „Bild …“ weisen Sie einer ganzen Gruppe (z. B. allen roten Varianten) auf einmal dasselbe Bild zu.
  • Neuigkeiten im Admin: Über Ihr Benutzermenü (oder die Suche, „Neuigkeiten“) lesen Sie jederzeit die Versionshinweise Ihrer installierten Version und der früheren Versionen – ohne Verbindung zum Update-Server und auch in der Cloud. Ein eigener Reiter zeigt die Neuerungen Ihrer installierten Plugins; nach einem Update markiert ein „Neu“, dass es etwas zu lesen gibt. Unter Lizenz & Updates führt „Alle Versionshinweise“ dorthin.

Verbessert

  • Der Admin nutzt die volle Bildschirmbreite: Einstellungen, Formulare, Tabellen sowie Dokument- und E-Mail-Vorschauen sind nicht mehr auf eine schmale Spalte begrenzt – auch im Plattform-Admin, unter „Mein Konto“ und auf Plugin-Seiten.

Behoben

  • MySQL/MariaDB: Automatisch gesetzte Zeitpunkte (z. B. „Rabatt gilt ab sofort“) stimmen jetzt auch auf Datenbankservern, die nicht in UTC laufen.
  • Eine ungültige Zeitzone in den Einstellungen konnte Seiten und die Regelprüfung im Checkout abstürzen lassen.
  • Der Widerrufsbutton schloss bisher auch Vorbestellungen, Auftragsfertigung und Geschenkverpackung vom Widerruf aus.

Version 0.11.1

Neu

  • Versandarten zu bestimmten Zeiten: Jede Versandart kann jetzt Wochentage mit Uhrzeiten (bis zu drei Zeiträume pro Tag, auch über Mitternacht) und Tage ohne Verfügbarkeit (Feiertage, Urlaub) haben – z. B. „Kurier Mo–Fr bis 14:00 Uhr“. Im Checkout erscheint sie nur in diesen Zeiten, nach der Zeitzone Ihres Shops (inkl. Sommer- und Winterzeit). Einstellbar im Tarif unter „Verfügbarkeit“; die Tarifliste zeigt die Zeiten.
  • Echte Öffnungszeiten für die Abholung: Statt eines Freitextfelds legen Sie die Öffnungszeiten pro Wochentag fest („Für Di–Fr übernehmen“ spart Tipparbeit). Kunden sehen sie im Checkout, in der Bestellbestätigung und auf der Bestellseite. Wahlweise ist die Abholung nur während der Öffnungszeiten wählbar oder die Zeiten werden nur angezeigt. Ihr bisheriger Text bleibt als „Zusätzlicher Hinweis“ erhalten.

Behoben

  • Etsy: Varianten-Konflikt bei jedem Abgleich („Etsy: —“, obwohl das Listing die Variation hat): Produkte mit einer Option, von der nur eine Kombination aktiv ist, verloren beim Senden an Etsy ihre Variation, und solche Listings wurden beim Lesen als „ohne Optionen“ erkannt. Kann Etsy den Bestand eines Listings nicht liefern, werden Varianten, Preise und Bestand in dieser Runde übersprungen und der Fehler steht am Produkt – statt einen Konflikt auszulösen. Die Konfliktansicht zeigt jetzt auch Personalisierungs-Auswahlen.

Version 0.9.0

Etsy ist jetzt ein Plugin: Etsy kommt als Plugin „Etsy“ (Premium, im Paket „Premium“) mit dem Shop. Shops, die Etsy schon nutzen, behalten es dauerhaft ohne Aufpreis – das Update installiert und aktiviert das Plugin, Verbindung und Einstellungen laufen ohne neue Anmeldung bei Etsy weiter, die bei Etsy eingetragene Redirect-URI und Webhook-Adresse bleiben gültig. Verknüpfungen, Abgleich-Stand, Bestellungen und Rechnungen bleiben unverändert.

Neu

  • Etsy als Plugin mit allem wie bisher: Bestellungen mit Rechnungen, Versandmeldung, Produkte veröffentlichen und in beide Richtungen abgleichen, Konflikte mit Vorschau, Versionen, Produkt- und Bestellimport. Neue Etsy-Bestellungen speichern Etsy Ireland UC als Marktplatz; digitale Artikel werden wie bisher an Etsy Ireland berechnet (Reverse Charge).
  • Grenzen eines Vertriebskanals (z. B. „Etsy übernimmt höchstens 2 Optionen“) erscheinen beim Bearbeiten der Optionen; die Rechnungsliste einer Bestellung nennt den Marktplatz („an Etsy“).
  • Plugins arbeiten wie eingebaute Funktionen: Sie bearbeiten Produkte, Bestände, Medien, Bestellungen, Kunden und Rechnungen über dieselben Wege wie der Admin – mit denselben Prüfungen, Suchindex, Ereignissen und Einträgen im Protokoll („Plugin: …“). Plugins können eigene Bereiche im Produkt-Editor, auf der Bestellseite, in Listen, im Dashboard („Zu erledigen“), in den Einstellungen („Apps & Kanäle“) und in der Admin-Leiste im Shop zeigen – im Aussehen des Admins.
  • Feinere Berechtigungen für Plugins (z. B. „Erstattungen auslösen“, „Produkte auf einem Verkaufskanal anbieten“). Fordert ein Plugin-Update mehr Zugriff an, erhält es ihn erst nach Ihrer Zustimmung unter Plugins („Zugriff erlauben“).
  • Verkaufskanäle als Plugins: Kanäle erscheinen unter „Vertriebskanäle“, im Produkt-Tab „Vertriebskanäle“, als Filter und Kennzeichnung in Produkt- und Bestellliste; Versand wird an den Kanal gemeldet, „Auf erstatten/stornieren“ direkt aus der Bestellung. Der Bereich „Vertriebskanäle“ erscheint nur, wenn ein Kanal aktiv ist oder Kanal-Daten vorhanden sind.
  • Automationen nach Verkaufskanal: neue Bedingung „Verkaufskanal“; Bestellungen aus Kanälen lösen jetzt ebenfalls Automationen und Webhooks aus.
  • Produktversionen: Vor jedem automatischen Etsy-Abgleich, vor „Etsy-Stand übernehmen“ und vor dem Speichern, wenn Varianten, Optionen oder Medien entfernt werden, sichert der Shop den kompletten Stand des Produkts (die letzten 20). Im Produkt unter „Versionen“ sehen Sie, was sich danach geändert hat, und stellen jeden Stand mit einem Klick wieder her – samt Varianten, Preisen, Artikelnummern, Bildern, Texten, Personalisierung und Kategorien; der Bestand wird als Bestandskorrektur zurückgebucht.

Verbessert

  • Marktplatz-Rechnungen: Rechnungen zu Marktplatz-Bestellungen verwenden die beim Import gespeicherten Marktplatz-Angaben (z. B. Rechnung digitaler Artikel an den Marktplatz, Reverse Charge). Erstattungen von Kanal-Bestellungen erzeugen nur dann eine Rechnungskorrektur, wenn es eine Rechnung gibt.
  • Etsy-Abgleich ohne Datenverlust: Übernimmt der Abgleich Varianten von Etsy, bleiben Ihre Shop-Einstellungen der Optionen erhalten (Darstellung als Buttons/Auswahlliste/Farbfelder, Reihenfolge und Schreibweise der Werte, Farbfelder). Varianten, die es auf Etsy nicht mehr gibt, werden archiviert statt gelöscht – mit Bestand, Preisen, Staffelpreisen und Bildern; taucht eine Kombination auf Etsy wieder auf, kommt die archivierte Variante zurück. Größere Umbauten von Etsy (eine Option fällt weg oder kommt dazu, mehr als die Hälfte der Varianten würde archiviert) werden nicht mehr automatisch übernommen, sondern erscheinen als Entscheidung auf der Produktseite – mit Vorschau.
  • Etsy-Grenzen werden erkannt: Varianten, die Etsy nicht abbilden kann (mehr als 2 Variationen, mehr als 70 Werte, zu viele Kombinationen, zu lange Optionsnamen), werden weder an Etsy gesendet noch von Etsy überschrieben; ein dauerhafter Hinweis im Produkt nennt den Grund.
  • „Etsy-Stand übernehmen“ und „Etsy übernehmen“ zeigen vorher, was sich ändert (z. B. „Varianten 84 → 6“, welche Option wegfällt), und übernehmen erst nach Ihrer Bestätigung.
  • Etsy-Personalisierung: Der Abgleich ändert an Ihrem Personalisierungsfeld nur noch, was Etsy kennt (Frage, Hinweis, Pflichtfeld, Zeichenzahl) – Feldtyp, Aufpreis, weitere Sprachen und Regeln bleiben erhalten. Auswahlfelder aus Etsy-Variationen behalten Beschriftungen, Farbfelder und Reihenfolge.

Behoben

  • Plugin-Bereiche zeigten nach dem Absenden eines Formulars „konnte nicht geladen werden“, bis die Seite neu geladen wurde.

Version 0.8.1

Neu

  • Variante ↔ Personalisierung umwandeln: Eine Variantenoption lässt sich per Klick in ein Auswahlfeld der Personalisierung umwandeln – z. B. „Anzahl Buchstaben“ mit Aufpreis je Wert statt 6 × 14 Varianten. Umgekehrt wird ein Auswahlfeld zur Variantenoption mit eigenem Bestand und eigener SKU. Eine Vorschau zeigt vorher Variantenzahl, Aufpreise, abweichende Preise und Bestände; beim Zusammenlegen wählen Sie, ob der Bestand addiert wird. Offene Warenkörbe werden mit umgestellt, bestehende Bestellungen bleiben unverändert.
  • Etsy: Beim Import lassen sich ausgewählte Etsy-Variationen (nach Namen) als Personalisierung statt als Varianten übernehmen. Variationen, die im Shop eine Personalisierung sind, bleiben auf Etsy Variationen mit Preis je Wert – Preise, Bestand und Struktur werden beim Abgleich umgerechnet, Etsy-Bestellungen zeigen die Auswahl als Personalisierung.
  • Admin-Leiste im Onlineshop: Wenn Sie im Admin angemeldet sind, zeigt Ihr Shop unten eine schwebende Leiste mit passenden Aktionen – „Produkt bearbeiten“, „Kategorie bearbeiten“, „Seite bearbeiten“, „Visuell bearbeiten“, „Startseite gestalten“, „Im Etsy-Listing öffnen“ sowie Admin, Bestellungen (mit Anzahl offener Sendungen) und „Theme anpassen“. Hinweise wie „Shop im Urlaubsmodus“, „Wartungsmodus aktiv“ oder „Passwortschutz aktiv“ sehen Sie auf einen Blick. Die Leiste sehen nur Sie und Ihre Mitarbeiter (mit den jeweiligen Rechten), nie Ihre Kunden; sie lässt sich zu einem kleinen „Admin“-Knopf einklappen und unter „Mein Konto“ pro Person ausschalten.

Verbessert

  • Darstellung je Option: Für jede Variantenoption (z. B. „Hauptfarbe“) wählen Sie unter Preise & Varianten, wie sie im Shop erscheint – Buttons, Auswahlliste oder Farbfelder (runde Farbkreise); ohne Auswahl gilt die Einstellung des Themes. Bei Personalisierungsfeldern heißen die Typen jetzt klarer „Auswahl: Buttons / Auswahlliste / Farbfelder“, und Farbfelder erscheinen im Shop als echte Farbkreise.
  • Visuell bearbeiten direkt aus Seite, Produkt und Kategorie: Der neue Knopf „Visuell bearbeiten“ öffnet den visuellen Editor mit genau dieser Seite. Sie sehen die ganze Seite samt Kopf- und Fußbereich, bearbeiten aber nur deren eigene Abschnitte; Kopfbereich, Fußbereich und Theme-Einstellungen bleiben im Theme-Editor. Teilen sich mehrere Seiten eine Vorlage, steht das dabei – mit „Eigene Vorlage“ gelten Änderungen nur für diese eine Seite.
  • Theme-Editor: erst der Seitentyp, dann welche Seite: Die erste Auswahl ist der Typ (Startseite, Produkt, Kategorie, Seite …), die zweite die konkrete Seite, das Produkt oder die Kategorie. Bearbeitet wird automatisch die Vorlage, die diese Seite verwendet.

Behoben

  • Theme-Editor zeigte neuere Vorlagen nicht: Vorlagen, die mit einem Update dazukamen (z. B. „Kontaktseite (mit Kontaktformular)“), fehlten in bestehenden Themes in der Auswahl und ließen sich nicht bearbeiten.

Version 0.8.0

Neu

  • Seitentypen: Jede Seite kann einen Seitentyp haben (Kontakt, Über uns, FAQ, Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung, Versand & Zahlung, Barrierefreiheit) – neues Feld „Seitentyp“ im Seiteneditor. Links in Fußzeile, Kasse, Cookie-Banner, Newsletter-, Kontakt- und Registrierungsformular führen immer zur Seite mit dem passenden Typ – egal wie sie heißt, welche Adresse sie hat oder in welcher Sprache der Shop läuft; das Kontaktformular erscheint auf der Seite mit dem Typ „Kontakt“. Ihre bestehenden Seiten bekommen ihren Typ beim Update automatisch. Die Seitenliste zeigt den Typ als Kennzeichen und Filter und warnt, wenn eine Pflichtseite (z. B. die Datenschutzerklärung) fehlt oder versteckt ist – Links darauf werden bis dahin weggelassen statt ins Leere zu führen.
  • E-Mail-Design (Einstellungen → E-Mails → Design bearbeiten): Logo, Farben, Schriften, Breite, Rundungen, Buttons, Kopf- und Fußbereich mit Firmenangaben und Social-Links – einmal gestalten, gilt für alle E-Mails: Bestell-, Zahlungs- und Versandbestätigungen, Erinnerungen, Retouren, Gutscheine, Passwort-E-Mails, Benachrichtigungen an Sie und E-Mails von Plugins. Startet mit den Farben und dem Logo Ihres Themes („Aus Theme übernehmen“), mit Live-Vorschau für Desktop und Smartphone; unterstützt den Dunkelmodus von E-Mail-Programmen.
  • Schönere Standard-E-Mails: persönliche Anrede, Produktbilder in der Bestellübersicht, Versandbestätigung mit Button „Sendung verfolgen“ und den versendeten Artikeln, Liefer- und Rechnungsadresse nebeneinander, Hilfe-Hinweis. Die Bestätigungs-E-Mail der Newsletter-Anmeldung ist neu gestaltet.
  • Neuer Text-Editor für E-Mail-Vorlagen: Texte direkt formatieren, Buttons und Bilder einfügen, automatische Inhalte (Bestellübersicht, Zahlungsdaten …) verschieben, Vorschautext für den Posteingang. Bestehende Vorlagen bleiben erhalten.
  • Variablen einfach einfügen: Über „Variable einfügen“ oder durch Tippen von {{ – mit Beschreibung und Beispielwert, Tippfehler werden erkannt. Überall, wo Platzhalter möglich sind: E-Mails, Dokumenttexte, Fußzeilen, Nummernkreise, SEO-Titelvorlage, Automationen, Plugin-Texte.
  • Auslaufartikel: „Auslaufartikel – wird nicht nachbestellt“ im Produkt (Preise & Varianten → „Fertigung & Bestand“): Der Restbestand wird ganz normal verkauft, löst aber keine Warnungen bei niedrigem Bestand mehr aus (Tagesübersicht, Aufgabe auf der Übersicht, Filter „Niedriger Bestand“, Reichweite im Lagerbericht). Im Inventar und im Lagerbericht mit Hinweis „Auslauf“; die Inventur zählt ihn weiter mit. Ausverkaufte Auslaufartikel verschwinden aus Kategorien, Suche und Empfehlungen; die Produktseite bleibt erreichbar und zeigt „Ausverkauft – nicht mehr erhältlich“. In der Produktliste mit Kennzeichnung, Filter und Sammelaktion; auch im CSV-Export.
  • Gliederung „Auf dieser Seite“ auf langen Admin-Seiten (Produkt, Bestellung, Kunde, Kategorie, Seite, Blogbeitrag, Rabatt sowie die Einstellungen Allgemein, Zahlungen, E-Mails, Rechnungen & Dokumente, Rechtliches, SEO und Hinweise): Ein Klick springt zum Abschnitt, der aktuelle Abschnitt ist hervorgehoben, Abschnitte mit Fehlern oder ungespeicherten Änderungen sind markiert. Auf großen Bildschirmen steht sie dauerhaft rechts neben dem Inhalt, sonst hinter der Schaltfläche „Auf dieser Seite“. Im Produkt-Editor folgt sie dem geöffneten Reiter. Links auf einen Abschnitt (z. B. …/settings#spam-schutz) öffnen die Seite direkt dort.
  • Produktvideos: Neben Bildern lassen sich Videos hochladen (MP4, WebM, MOV – je nach Tarif bis 100 MB), mit Fortschrittsanzeige. Vorschaubild und Länge entstehen automatisch; im Video-Dialog wählen Sie ein beliebiges Bild aus dem Video oder ein eigenes als Vorschaubild. Im Shop spielt die Galerie Videos mit Player ab (Vorschaubilder mit Play-Symbol und Länge, per Tastatur bedienbar); optional stumm automatisch abspielen (Theme-Einstellung, standardmäßig aus).
  • YouTube- und Vimeo-Videos per Link: Das Vorschaubild wird im Shop gespeichert, der Player lädt erst nach Klick der Kundschaft (Zwei-Klick-Lösung, YouTube im erweiterten Datenschutzmodus) oder nach Marketing-Einwilligung im Cookie-Banner.
  • Hauptbild bleibt ein Bild: Videos dürfen vorne in der Galerie stehen – Produktkarten, Warenkorb, Bestellungen, E-Mails, Suche und das Vorschaubild beim Teilen zeigen trotzdem das erste Bild. Suchmaschinen erhalten Videos als strukturierte Daten (VideoObject).
  • Etsy-Video: Das erste hochgeladene Video (5–15 Sekunden, bis 100 MB) wird ans Listing übertragen; beim Übernehmen der Etsy-Fotos bleiben die Videos im Shop erhalten.
  • Tarife: neues Limit „Produktvideo (max. MB je Datei)“, sichtbar unter Einstellungen → Tarif. Hinweis für Selbst-Hoster: Die nginx-Vorlage erlaubt jetzt Uploads bis 120 MB.
  • Produkte „Auf Bestellung gefertigt“: Für Artikel, die erst nach der Bestellung hergestellt werden (z. B. personalisierte 3D-Drucke) – unter Produkt → Preise & Varianten → „Fertigung & Bestand“. Ohne Bestandsführung immer bestellbar, mit Fertigungszeit; Ihre Bestandszahlen bleiben erhalten und gelten beim Ausschalten wieder. Im Shop steht „Wird nach Ihrer Bestellung für Sie gefertigt“ mit einer Lieferzeit inklusive Fertigung (z. B. „Lieferzeit: 5–9 Werktage (Fertigung 3–5 Werktage, Versand 2–4 Werktage)“) – auch im Warenkorb, an der Kasse, in der Bestellung und in der Bestellbestätigung. Inventar, Inventur, Lagerbericht und Bestandswarnungen blenden diese Produkte aus; in der Produktliste stehen sie als „Auf Bestellung“, mit eigenem Filter und Sammelaktion. Auf Etsy werden sie als „made to order“ mit verfügbarer Menge 999 übertragen, und die AGB (Plugin „Deutsches Recht“) nennen die Fertigungszeit.

Verbessert

  • AGB und Widerrufsbelehrung als ein PDF: Die Bestellbestätigung enthält AGB, Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular jetzt als ein übersichtliches PDF statt mehrerer HTML-Dateien (die manche E-Mail-Programme als verdächtig markieren). Alternativ lassen sich die Texte im E-Mail-Text senden (Plugin „Deutsches Recht“). Die Zahlungsbestätigung wiederholt die Rechtstexte und eine bereits verschickte Rechnung nicht mehr.
  • Datenschutzerklärung bei Produktvideos (DSGVO-Plugin): Zeigen Ihre Produkte YouTube- oder Vimeo-Videos, ergänzt die automatisch erstellte Datenschutzerklärung einen passenden Abschnitt (Anbieter, erweiterter Datenschutzmodus bzw. „Do Not Track“, Zwei-Klick-Lösung, Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG, Übermittlung in die USA unter dem EU-US Data Privacy Framework). Im Cookie-Banner erscheinen YouTube bzw. Vimeo als Dienste unter „Marketing“ – wer dort zustimmt, sieht Produktvideos ohne zusätzlichen Klick.
  • Theme-Vorlage als Auswahl: Bei Produkten, Kategorien und Seiten wählen Sie die Theme-Vorlage aus einer Liste der Vorlagen Ihres Themes (z. B. „Kontaktseite (mit Kontaktformular)“) statt einen Namen einzutippen.

Behoben

  • Rechnungen & Dokumente: Die PDF-Vorschau rutschte beim Scrollen unter die Kopfleiste.
  • Kontaktseite ohne Formular: In Shops, deren Kontaktseite älter als die Vorlage „Kontaktseite“ ist, erschien das Kontaktformular (auch das des Plugins) nicht. Es erscheint jetzt immer auf der Seite mit dem Seitentyp „Kontakt“.
  • Rechtstexte nach Adressänderung: Wurde die Adresse einer vom Plugin verwalteten Rechtsseite geändert, entstand eine doppelte Seite unter der alten Adresse. Behoben.
  • Produkt-Editor, Reiter „Vertriebskanäle“: Das Etsy-Feld stand weit unten auf der Seite, mit großer Lücke darüber.

Version 0.10.0

Zahlungsanbieter gleichberechtigt: Stripe und PayPal sind jetzt Plugins, die mit dem Shop ausgeliefert werden, neben Ihren manuellen Zahlarten. Bestehende Verbindungen, Webhooks und Bestellungen funktionieren ohne Ihr Zutun weiter. Nach dem Update fragen einmalig das Newsletter-Plugin („Newsletter-Einwilligung eintragen“) und die Wunschliste („Produkte lesen“) unter Plugins nach „Zugriff erlauben“.

Neu

  • Zahlungsanbieter sind gleichberechtigt: Stripe, PayPal, Ihre manuellen Zahlarten (Vorkasse, Rechnung, Nachnahme, Abholung) und künftige Anbieter-Plugins (z. B. Mollie, Klarna) stehen unter Einstellungen → Zahlungen nebeneinander, jeweils mit eigener Einrichtung. Die Reihenfolge der Zahlarten im Checkout legen Sie selbst fest; pro Zahlart einstellbar, für welche Länder, Bestellwerte oder Regeln sie angeboten wird.
  • Erstattungen und Zahlungsprüfungen laufen automatisch über den Anbieter, über den bezahlt wurde; die Bestellung zeigt Anbieter und Transaktion (mit Link ins Anbieter-Dashboard). Autorisierte Zahlungen lassen sich direkt in der Bestellung einziehen („Zahlung einziehen“).
  • Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeiter-Liste, AGB und Versand-&-Zahlungs-Seite nennen genau die Zahlungsanbieter, die Sie aktiviert haben.
  • Entwürfe, Angebote und Rechnungen an einem Ort: „Manuelle Rechnungen“ ist kein Plugin mehr, sondern Teil von Bestellungen → Entwürfe – mit den Bereichen Entwürfe, Angebote (offen / angenommen / abgelaufen) und Offene Rechnungen inkl. Summen „offen“ und „überfällig“. Wer „Manuelle Rechnungen“ genutzt hat, findet nach dem Update alle Vorgänge als Entwürfe, ihre Bestellungen als normale Shop-Bestellungen mit allen Aktionen, Zahlungen im Zahlungsverlauf und Angebote gespeichert; ausgestellte Rechnungen bleiben unverändert, alte Links führen weiter. Für alle Tarife verfügbar.
  • Individuelle Positionen im Entwurf: freie Positionen mit Einheit und Kommamengen (z. B. 2,5 Std.), Zuschläge und Rabatte als Betrag oder in Prozent (auf Artikel oder Artikel + Versand, z. B. „Expresszuschlag 10 %“, anteilig auf die Steuersätze verteilt), Netto- oder Bruttopreise, Reverse Charge / steuerfreie Ausfuhr mit Vorschlag passend zur Adresse, Leistungsdatum oder -zeitraum, Bestell- und Kundennummer, eigene Einleitung und Schlusstext. Normale Entwürfe wechseln per „Individuell bearbeiten“ – die Preise bleiben gleich.
  • Angebote werden gespeichert: Nummer, Inhalt und Gültigkeit (einstellbar) bleiben fest; per E-Mail senden, als angenommen oder abgelehnt markieren – wird der Entwurf zur Bestellung, gilt das Angebot als angenommen.
  • Abschließen, wie es passt: Zahlungslink, Rechnung mit Zahlungsziel, Anzahlungsrechnung (Prozent oder Betrag), Vorkasse oder bereits bezahlt – immer als normale Shop-Bestellung mit Zahlungseingang, Erstattung, Retoure, Bearbeiten und Rechnungsversand.
  • Anzahlungs- und Schlussrechnung an jeder unbezahlten Bestellung auf Rechnung oder Vorkasse: Die Schlussrechnung zieht alle Anzahlungen samt Umsatzsteuer ab (§ 14 Abs. 5 UStG) und entsteht automatisch, sobald alles bezahlt ist. Storno per Stornorechnung an der Bestellung (neue Nummer, Original bleibt unverändert).
  • Zahlungseingänge je Rechnung: Teilzahlungen mit Zahlungsweg und Rechnung; jede Rechnung zeigt offen / teilweise bezahlt / bezahlt / überfällig, die Bestellliste „Teilweise bezahlt“; Zahlungserinnerung je überfälliger Rechnung als PDF und E-Mail; neue Aufgabe „Rechnungen überfällig“ in der Übersicht.
  • Plugins arbeiten dort, wo Sie sie suchen: Kontaktanfragen und Newsletter unter Kunden, Bewertungen im Produkt und unter Produkte, Rechtstexte, Datenschutz & Cookies sowie Widerruf & Garantie unter Einstellungen → Rechtliches & Impressum – statt eines eigenen „Apps“-Bereichs. Die Kundenseite zeigt, was Plugins zum Kunden wissen (Kontaktanfragen, Newsletter-Nachweis, Wunschliste, Datenschutzanfragen, Kündigungen); Listen zeigen ihre Kennzeichnungen und Filter; offene Aufgaben (Bewertungen, Etsy-Konflikte, Umweltaussagen, Anfragen, Kündigungen) erscheinen im Dashboard.
  • Newsletter: Liste unter Kunden → Newsletter mit Kennzahlen, Filtern und CSV-Export für Ihr E-Mail-Tool. Nach bestätigtem Double-Opt-in steht die Einwilligung mit Zeitpunkt und Nachweis beim Kunden (Kundenliste, Filter, Export, Automationen); beim Abmelden wird sie widerrufen. Neue Berechtigung „Newsletter-Einwilligung eintragen“ (einmal unter Plugins erlauben).
  • Newsletter schreiben und versenden: Kampagnen unter Kunden → Newsletter → Kampagnen – im E-Mail-Editor im Design Ihres Shops, mit Produktblöcken, Vorschau und Testmail an sich selbst. Zielgruppe (bestätigte Abonnenten, nach Sprache, Gruppe, Tags oder gekauften Produkten) mit Live-Zählung, sofort senden oder planen, Fortschritt live verfolgen, pausieren, fortsetzen oder abbrechen; danach Kennzahlen zu Versand, Zustellfehlern und Abmeldungen. Abmelden geht mit einem Klick, auch direkt im E-Mail-Programm (List-Unsubscribe).
  • Versandlimits für E-Mails: Unter Einstellungen → E-Mails → Mailserver legen Sie fest, wie viele E-Mails pro Stunde höchstens rausgehen (gesamt) und wie viele davon Newsletter sein dürfen. Was darüber hinausgeht, wartet in der Warteschlange und geht raus, sobald wieder Platz ist – nichts geht verloren. Bestellbestätigungen und andere wichtige E-Mails haben immer Vorrang; Newsletter werden gleichmäßig über die Stunde verteilt und pausieren zuerst, wenn das Limit fast erreicht ist.
  • Auslastung im Versandprotokoll: „Diese Stunde: 180 / 300, davon Newsletter 120 / 200“, und bei wartenden E-Mails, ab wann sie rausgehen.
  • Plattform: Der Betreiber legt die Limits des Plattform-Mailservers und einen Anteil pro Shop fest (Plattform → Einstellungen → „Versandlimits je Shop“); Shops ohne eigenen Mailserver sehen ihre Limits und die Auslastung unter Einstellungen → E-Mails.
  • Bewertungen im Produkt: eigener Reiter mit Freigabe, Übersicht unter Produkte → Bewertungen, Durchschnitt und „zu prüfen“ in der Produktliste.
  • Wunschliste: Herz-Symbol im Kopfbereich, gespeichert im Kundenkonto, Übersicht „am häufigsten gemerkt“ unter Analysen.

Behoben

  • Kündigungsbutton (§ 312k BGB): Jede Kündigung wird mit Zeitpunkt und Nachweis gespeichert, der Kunde erhält sofort eine Eingangsbestätigung mit Vertragsende. Ausgeführt wird nur, was eindeutig vom Vertragspartner stammt: die ordentliche Kündigung eines angemeldeten Kunden für sein eigenes Abo sofort; Gäste bestätigen per Link aus der Eingangsbestätigung. Außerordentliche und nicht eindeutig zugeordnete Kündigungen erscheinen zur Prüfung. Ein leeres Vertragsfeld kündigt nie mehr alle Abos – bisher konnte jeder mit Name und E-Mail-Adresse fremde Abos beenden.
  • Datenauskunft und Löschung (DSGVO): Der Link aus der E-Mail öffnet eine Bestätigungsseite – E-Mail-Programme, die Links vorab öffnen, lösen nichts mehr aus. Für die Löschung geben Kunden ihre E-Mail-Adresse erneut ein und bestätigen, dass sie endgültig ist.
  • Widerrufsbutton: Ausgeschlossene Artikel (z. B. personalisierte Ware) lassen sich nicht mitwiderrufen, ohne Auswahl gibt es einen Hinweis statt eines Widerrufs der ganzen Bestellung; Bestätigung, Bestellverlauf und Retoure enthalten genau die widerrufenen Artikel.
  • Produktbewertungen: „Verifizierter Kauf“ nur noch bei nachgewiesenem Kauf (Kundenkonto oder persönlicher Bewertungslink auf der Bestellseite); Bewertungen ohne Kaufnachweis werden nie automatisch veröffentlicht. Der Echtheitshinweis im Shop erklärt die Prüfung. Moderation per Button mit Rückfrage, die Liste zeigt das Produkt; das Formular nennt den Grund, wenn eine Bewertung nicht angenommen wird.
  • Kontaktanfragen: Markieren und Löschen per Button statt Link, Löschen mit Rückfrage.
  • Newsletter: Spam-Schutz und höchstens eine Bestätigungs-E-Mail alle 10 Minuten pro Adresse; Bestätigen und Abmelden per Button auf einer eigenen Seite; die Bestätigungs-E-Mail enthält einen dauerhaft gültigen Abmeldelink.
  • Fehlende Bestätigung nach der zweiten Aktion: Wer auf derselben Seite nacheinander zwei Aktionen ausführt (z. B. erst die Schlussrechnung erstellt, dann den Zahlungseingang bucht), sieht jetzt auch für die zweite die Bestätigung unten rechts.
  • Newsletter-Anmeldungen im englischen (oder einem anderen) Shop erhalten Bestätigung und Newsletter jetzt in dieser Sprache statt in der Standardsprache.
  • Erste E-Mail nach dem Einrichten des Mailservers: schlägt nicht mehr fälschlich mit „Kein Mailserver eingerichtet“ fehl.

Verbessert

  • Kleinunternehmer (§ 19 UStG): Entwurf, Angebot und Rechnung zeigen keine Steuersätze und keine Umsatzsteuer mehr, nur den § 19-Hinweis; die E-Rechnung nutzt Kategorie E.
  • Plugin-Einstellungen in den Einstellungen: jeweils an passender Stelle; das Zahnrad auf der Plugin-Karte führt direkt dorthin, „Öffnen“ zum Bereich des Plugins. Plugins-Seite mit eigenen Symbolen, Installieren im Dialog, auf dem Smartphone ohne seitliches Scrollen. Plugin-Seiten mit Seitentitel, Zurück-Pfeil und Aktionen im Seitenkopf.
  • Produkt → Rechtliches: eine Karte pro Thema (z. B. „Produktsicherheit (GPSR)“) statt einer Karte pro Plugin. Automatisch erstellte Seiten nennen das erstellende Plugin und verlinken seine Optionen.
  • Rechtstexte an einem Ort: Eigene AGB-/Widerrufs-/Versandtexte aus den Plugin-Einstellungen wurden in die Seiten übernommen; bearbeitet wird nur noch dort. „Verträge hier kündigen“ erscheint nur, wenn Sie Abos verkaufen.
  • Datenschutz & Cookies: Einwilligungen gezählt statt Stichprobe, Verarbeiter automatisch aus dem, was der Shop wirklich nutzt; Anfragen mit dem Kunden verknüpft.
  • Shop: Newsletter-Häkchen in der Kasse und Newsletter-Abschnitte nur bei aktivem Newsletter-Plugin; die Fußzeile der Kasse zeigt nur die rechtlichen Links; „Vertrag widerrufen“ steht in der Fußzeile.
  • Widerrufe stehen nur noch unter Retouren; an der Bestellung zeigt eine Karte „Widerruf erklärt am …“ als Nachweis.
  • Plugins deaktivieren: Bei Rechts-Plugins („Deutsches Recht“, „EU-Verbraucherrecht“ …) fragt der Shop vorher nach und nennt, was danach im Checkout fehlt.
  • Plugin-Berechtigungen: Plugins können nur noch auf die Daten zugreifen, für die sie eine Berechtigung haben – auch über ältere Schnittstellen; Änderungen durch Plugins stehen im Protokoll. Die mitgelieferten Plugins verlangen nur noch, was sie brauchen. Neue Berechtigung „Abonnements kündigen“. Bestehende Shops müssen nichts neu freigeben.
  • Mitarbeiter-Berechtigungen für Plugin-Seiten: Kontaktanfragen, DSGVO, Newsletter und Kündigungen brauchen „Kunden“, Widerrufe „Bestellungen“, Bewertungen „Inhalte“ – nicht mehr „Plugins“.
  • Neue Benachrichtigung „Kündigung“ unter Einstellungen → E-Mails; Widerrufe kommen über „Retoure / Widerruf“.

Version 0.5.0

Neu

  • Plugin-Pakete: Kostenpflichtige Plugins sind jetzt in Paketen gebündelt, und Tarife enthalten ganze Pakete. Ist ein Plugin nicht in Ihrem Tarif, sehen Sie unter Plugins → „Freischalten“, welche Tarife es enthalten, und können wählen: nur dieses Plugin oder das ganze Paket – meist günstiger als die Plugins einzeln. Standalone-Installationen kaufen wie bisher über das verknüpfte Plazello-Konto.

  • Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Bezahlung bei Abholung (Einstellungen → Zahlungen): Zahlarten ohne Zahlungsanbieter. Bei Vorkasse erhalten Kunden Ihre Bankverbindung, den Verwendungszweck und einen GiroCode für die Banking-App – in der Bestellbestätigung und auf der Bestellstatusseite. Unbezahlte Bestellungen werden nach einstellbaren Tagen erinnert und bei Vorkasse automatisch storniert (Bestand wird wieder frei). Rechnungskauf lässt sich auf Stammkunden und einen Höchstbetrag begrenzen; die Rechnung mit Zahlungsziel, Bankverbindung und GiroCode geht direkt mit der Bestellung raus. Für jede Zahlart wählen Sie Länder, Mindest-/Höchstbestellwert und Versandarten (z. B. „Abholung im Laden“ für Bezahlung bei Abholung); eine Nachnahmegebühr ist möglich, Überweisungen bleiben gebührenfrei (§ 270a BGB).

  • Pfand: Für Getränke & Co. tragen Sie pro Variante ein Pfand ein (Produkt → Preise & Varianten, mit Vorschlägen 0,08 / 0,15 / 0,25 / 1,50 €). Der Shop zeigt es nach PAngV § 7 getrennt neben dem Preis („zzgl. 0,25 € Pfand“) – auf Produktseite, in Kategorien, Warenkorb und Kasse – und führt es als eigene Position mit dem Steuersatz des Artikels durch Bestellung, Rechnung, E-Rechnung und Erstattung. Rabatte und die Grenze für kostenlosen Versand berücksichtigen das Pfand nicht.

  • Lieferscheine und Picklisten: In der Bestellliste mehrere Bestellungen auswählen und mit einem Klick alle Lieferscheine als ein PDF drucken – oder eine Pickliste, die gleiche Artikel über alle Bestellungen zusammenfasst (mit Abhak-Kästchen und Bestellnummern). Personalisierungen stehen mit auf dem Lieferschein; Preise und ein eigener Abschlusstext lassen sich unter Einstellungen → Versand einstellen. Einzelne Lieferscheine gibt es auch direkt in der Bestellung.

  • Sammelaktionen für Bestellungen: Ausgewählte Bestellungen als versendet markieren (Kunden werden benachrichtigt), zurückhalten, archivieren oder als CSV exportieren. Zurückgehaltene Bestellungen werden nicht versendet, bis Sie sie freigeben; archivierte verschwinden aus der normalen Liste (Reiter „Archiviert“).

  • „Als bezahlt markieren“ in der Bestellung: mit Datum des Zahlungseingangs und Notiz. Danach läuft alles wie bei einer Kartenzahlung – Zahlungsbestätigung an den Kunden, Rechnung, digitale Lieferung, Automationen und Webhooks. Dazu der Button „Zahlungserinnerung senden“ und die Zahlart in der Bestellliste.

  • Retouren: Kunden fragen Rücksendungen direkt in ihrer Bestellung an (Artikel, Menge, Grund); Widerrufe über die Widerrufsfunktion erscheinen automatisch als Retoure. Unter Bestellungen → Retouren genehmigen Sie sie (mit Rücksendeadresse oder Label-Link für den Kunden), lehnen ab oder buchen den Wareneingang: Bestand zurück, Erstattung auf die ursprüngliche Zahlungsart, als Guthaben oder als Umtausch (Entwurf für den Ersatzartikel). Eine Bearbeitungsgebühr ist bei freiwilligen Rückgaben möglich, nie bei Widerrufen. Kunden erhalten zu jedem Schritt eine E-Mail.

  • Guthaben: Kundenguthaben aus Retouren oder manuell im Kundenprofil gutgeschrieben – Kunden sehen es in ihrem Konto und lösen es mit einem Klick im Warenkorb ein, ganz ohne Code. Rechnungskorrekturen entstehen wie bei jeder Erstattung.

  • Bestellungen anlegen (Entwürfe): Unter Bestellungen → Entwürfe legen Sie Bestellungen für Kunden an – für Telefon- und E-Mail-Bestellungen. Artikel suchen und hinzufügen, Adresse, Versandart und Rabatt wählen; Preise, Steuern und Kundengruppenpreise rechnet der Shop wie in der Kasse. Dann entweder einen Zahlungslink per E-Mail senden (der Kunde bezahlt in der normalen Kasse) oder die Bestellung direkt anlegen: auf Rechnung, per Vorkasse oder als bereits bezahlt. Jeder Entwurf lässt sich als Angebot (PDF) ausgeben.

  • Bestellungen bearbeiten: Artikel aus einer bezahlten Bestellung entfernen oder die Menge verringern – der Anteil wird erstattet, der Bestand zurückgebucht und eine Rechnungskorrektur erstellt. Weitere Artikel legen Sie als Nachbestellung mit eigenem Zahlungslink an; „Als Entwurf kopieren“ übernimmt eine ganze Bestellung.

  • Kundengruppen & Staffelpreise: Legen Sie Gruppen wie „Händler“ an (Einstellungen → Kundengruppen & Preise) und weisen Sie sie im Kundenprofil zu. Pro Variante gibt es Staffelpreise („ab 10 Stück 11,00 €“) für alle oder nur für eine Gruppe; der Shop zeigt sie auf der Produktseite und rechnet sie im Warenkorb. Gruppen mit Nettopreisen sehen Preise zzgl. MwSt. und bestellen netto – wie in einem B2B-Shop, mit korrekter Rechnung.

  • Regeln (Einstellungen → Regeln): einmal festlegen, wann etwas gilt – z. B. „Händler aus DACH ab 100 €“ aus Warenwert, Menge, Gewicht, Kategorien, Produkten, Tags, Kundengruppe, Land, Währung, Wochentag, Zeitraum oder Uhrzeit (UND/ODER, „wenn nicht“). Verwendbar für Rabatte, Versandarten, Zahlarten wie Vorkasse und als Bestellvoraussetzung, z. B. Mindestbestellwert mit eigenem Hinweis in der Kasse.

  • Neue Shop-Suche: findet auch Vertipper („Tshrit“ → T-Shirt), Wortanfänge und Artikelnummern (direkt die passende Variante) und sortiert nach Relevanz – Treffer im Titel vor Treffern in der Beschreibung, in allen Sprachen Ihres Shops. In der Kopfzeile erscheinen schon beim Tippen Vorschläge, Produkte mit Bild und Preis, Kategorien und Seiten (auch per Tastatur bedienbar).

  • Suche im Admin (Onlineshop → Suche): häufigste Suchbegriffe und Suchen ohne Ergebnis der letzten 30 Tage, Synonyme („Tasse, Becher“) und festgelegte Top-Treffer für einzelne Begriffe.

  • Spam-Schutz für Formulare: Registrierung, Newsletter, Passwort-Reset, Bewertungen sowie Widerrufs-, Kündigungs- und Datenschutzformulare sind gegen Bots geschützt – unsichtbar für Ihre Kunden, ohne Drittanbieter und ohne Cookies. Bei Verdacht löst der Browser im Hintergrund eine kurze Rechenaufgabe (statt eines Bilderrätsels). Ein- und Ausschalten sowie die Stufe unter Einstellungen → Allgemein → Spam-Schutz.

  • Schutz vor Kartentests: Die Kasse begrenzt Zahlungsversuche pro Warenkorb und E-Mail-Adresse und pausiert nach wiederholt abgelehnten Karten – das schützt Ihr Stripe-Konto vor Sperren durch Betrugsversuche.

  • Warenkorb teilen & erneut bestellen: Im Warenkorb erzeugt „Warenkorb teilen“ einen Link, der beim Empfänger dieselben Artikel (und den Rabattcode) in den Warenkorb legt – abschaltbar im Theme-Editor. Kunden bestellen frühere Bestellungen mit einem Klick erneut, im Kundenkonto oder auf der Bestellseite; nicht mehr verfügbare Artikel werden übersprungen und genannt.

  • Warenkorb-Links für Kampagnen: /cart/add?items=ARTIKELNUMMER:2,ANDERE-NR:1&discount=CODE legt Artikel per Artikelnummer (oder Varianten-ID) in den Warenkorb, optional mit Rabattcode; &checkout=1 führt direkt zur Kasse – z. B. für Newsletter, Social Media oder QR-Codes.

  • Bestellmengen je Produkt: Mindestmenge, Höchstmenge pro Bestellung und Schrittweite (z. B. „nur im 6er-Pack“) unter Produkt → Preise & Varianten → Bestellmengen, für alle Varianten oder einzelne abweichend. Die Mengenauswahl auf der Produktseite und im Warenkorb springt in den passenden Schritten, Kunden sehen die Regel unter der Mengenauswahl, und Kasse wie Warenkorb lassen keine anderen Mengen zu. Ist nicht einmal die Mindestmenge vorrätig, gilt die Variante als ausverkauft. Bestellungen, die Sie selbst anlegen, sind ausgenommen.

  • Verknüpfte Produkte (Cross- & Up-Selling): Im Produkt unter „Personalisierung & Extras“ wählen Sie „Passt dazu“-Produkte (Zubehör, Ergänzungen) und ähnliche Produkte oder Alternativen. Ähnliche Produkte erscheinen zuerst unter „Das könnte Ihnen auch gefallen“, der Rest wird wie bisher automatisch ergänzt. Für „Passt dazu“ gibt es im Theme-Editor den Abschnitt „Passt dazu“ (neue Shops haben ihn schon auf der Produktseite).

  • Vorbestellungen: Produkte lassen sich vor dem Erscheinen verkaufen (Produkt → Personalisierung & Extras → Vorbestellung, mit Erscheinungstermin oder eigenem Hinweis). Bis dahin heißt der Button „Vorbestellen“, Produktseite, Warenkorb und Kasse zeigen „voraussichtlich lieferbar ab …“, verkauft wird auch ohne Bestand. Der Hinweis steht auf Bestellbestätigung, Rechnung und Lieferschein; im Admin sind solche Bestellungen als „Vorbestellung“ markiert. Bezahlt wird bei der Bestellung, ab dem Termin verkauft sich das Produkt wieder normal nach Bestand.

  • Geplante Veröffentlichung: Ein Produkt im Status „Entwurf“ geht zum eingestellten Zeitpunkt automatisch online (Produkt → Status → „Automatisch veröffentlichen am“); die Produktliste zeigt den Termin.

  • Geplante Preisänderungen & Sales: Unter Produkt → Preise & Varianten planen Sie einen neuen Preis oder einen Rabatt in Prozent für alle oder einzelne Varianten – mit Beginn und optionalem Ende, auf Wunsch mit dem bisherigen Preis als Streichpreis. Zum Ende gilt automatisch wieder der alte Preis; der 30-Tage-Tiefstpreis (§ 11 PAngV) wird mitgeführt. Zeiten gelten in der Zeitzone Ihres Shops.

  • Bestandswarnungen: Unter Katalog → Inventar legen Sie fest, ab welchem verfügbaren Bestand gewarnt wird – als Standard und pro Variante – sowie Empfänger und Uhrzeit. Einmal am Tag kommt eine Übersicht aller knappen und ausverkauften Artikel per E-Mail, wenn sich die Liste geändert hat, und montags als Erinnerung; „Jetzt senden“ verschickt sie sofort. Der Filter „Nur niedriger Bestand“ nutzt dieselben Werte.

  • Doppelte Kundenkonten zusammenführen: Im Kundenprofil schlägt der Shop mögliche Dubletten vor (gleicher Name, gleiche Telefonnummer oder dieselbe Adresse mit „+Zusatz“) und übernimmt auf Klick – oder per E-Mail-Adresse – Bestellungen, Abos, Guthaben, Retouren und Adressen in ein Konto. Fehlende Angaben werden ergänzt, die Zusammenführung wird im Protokoll und in der Kundennotiz festgehalten. Newsletter-Einwilligungen werden bewusst nicht übertragen.

  • Warenkorb-Erinnerung (mit Einwilligung): Unter Marketing → Automationen einschaltbar. Die Kasse bietet dann das Kästchen „Erinnern Sie mich einmal per E-Mail an meinen Warenkorb …“ an (nicht vorausgewählt, mit Zeitpunkt und Wortlaut gespeichert). Wer zustimmt und nicht bestellt, erhält nach der eingestellten Zeit genau eine E-Mail mit den Artikeln und einem Link zurück in die Kasse, optional mit Rabattcode. Ohne Einwilligung wird nichts gesendet. Die Karte zeigt, wie viele Erinnerungen zu Bestellungen geführt haben.

  • Mehr Möglichkeiten für Rabatte: Einzelcodes – z. B. 500 einmalig nutzbare Codes für einen Newsletter oder gedruckte Gutscheinkarten, als CSV mit Einlösestatus. Rabatt-Links zum Teilen (/discount/CODE, auf Wunsch mit Zielseite) legen den Code direkt in den Warenkorb. Staffelrabatte („ab 50 € 5 €, ab 100 € 15 €“), ein Höchstbetrag für Prozent-Rabatte („20 %, höchstens 50 €“) und Rabatte nur für Erstbestellungen – auch bei Gastbestellungen über die E-Mail-Adresse.

  • OSS-Meldung: Unter Buchhaltung zeigt der Shop pro Quartal die Umsätze aus EU-Fernverkäufen, die mit dem Steuersatz des Ziellands berechnet wurden – je Mitgliedstaat und Steuersatz, mit Bemessungsgrundlage und Steuer in Euro, Rechnungskorrekturen abgezogen. Als CSV für die Steuerberatung oder zum Übertragen in die OSS-Meldung beim BZSt. Neue Bestellungen speichern dafür das OSS-Land; ältere werden anhand von Lieferland und Steuersatz zugeordnet.

  • Steuerbefreite Kunden: Im Kundenprofil unter „Umsatzsteuer“ lässt sich ein Kunde als steuerbefreit markieren (z. B. diplomatische Vertretung, mit Nachweis-Hinweis). Seine Bestellungen werden ohne Umsatzsteuer berechnet, die Rechnung nennt die Befreiung und Ihren Hinweis.

  • Abweichende Steuersätze je Produkt und Land: Im Produkt unter „Steuer & Preisangabe“ z. B. „AT=13; FR=5,5“ eintragen, wenn ein Artikel in einem Land anders besteuert wird als seine Steuerklasse – wichtig für OSS-Lieferungen mit besonderen ermäßigten Sätzen.

  • Abholung vor Ort: Unter Einstellungen → Versand gibt es den Tarif „Abholung vor Ort“ mit Adresse und Öffnungszeiten. Kunden sehen beides in der Kasse, in der Bestellbestätigung und auf der Bestellseite; in der Bestellung benachrichtigt „Bereit zur Abholung“ den Kunden per E-Mail. Abholung wird nie automatisch vorausgewählt.

  • Versandzonen nach Postleitzahl: Zonen lassen sich auf Postleitzahlen beschränken (z. B. „10*“ oder „80000-81999“) – etwa für eine eigene Lieferung im Stadtgebiet, die nur dort angeboten wird.

  • Versandklassen (z. B. Sperrgut): Produkte erhalten eine Versandklasse, Versandtarife einen Aufschlag je Klasse („sperrgut=19,90“) – oder sind für eine Klasse nicht verfügbar („sperrgut=-“, etwa Brief- oder Express-Versand). Liegt Sperrgut im Warenkorb, rechnet die Kasse den Aufschlag einmal pro Bestellung dazu, auch oberhalb der Grenze für kostenlosen Versand.

  • Protokoll für Ihren Shop (Einstellungen → Protokoll): wer hat wann was geändert – Produkte, Preise, Bestellungen (Versand, Erstattung, Storno, „bezahlt“), Rabatte, Gutscheine, Kunden, Weiterleitungen, Einstellungen, Mitarbeiter und Exporte. Filter nach Aktion, Benutzer und Zeitraum, Export als CSV. Werte von Zugangsdaten werden nie protokolliert, nur welche Felder gespeichert wurden.

  • Inventur: Unter Katalog → Inventar → Inventur zählen Sie Ihren Bestand – per Eingabe oder mit dem Barcode-Scanner (Artikelnummer oder EAN, jeder Scan zählt ein Stück). Der Shop zeigt Abweichungen und ihren Wert und bucht beim Abschluss nur die Differenz zum Stand bei Beginn der Zählung; Verkäufe während der Inventur bleiben korrekt. Nicht gezählte Artikel bleiben unverändert.

  • Lagerbericht: Lagerwert (zum Einkaufspreis, sonst Verkaufspreis), verkaufte Menge, Abverkaufsquote, Reichweite in Tagen und ABC-Analyse nach Umsatz für 30 bis 365 Tage – als Tabelle und CSV.

  • E-Mails anpassen (Einstellungen → E-Mails): Betreff und Einleitung von Bestellbestätigung, Zahlungseingang, Versandbestätigung, Erstattung, Zahlungserinnerung, Bestellung mit Zahlungslink und „Bereit zur Abholung“ – je Sprache, mit Platzhaltern wie {{order.name}} oder {{customer.first_name}}. Dazu Logo, Akzentfarbe und eine eigene Fußzeile sowie eine Testmail an Sie selbst. Bestellübersicht, Adressen, Zahlungsinformationen, AGB und Widerrufsbelehrung fügt der Shop weiterhin automatisch an.

  • Firmenkunden (B2B): Die Kasse prüft EU-USt-IdNrn. direkt bei der EU (VIES) – mit Ihrer eigenen USt-IdNr. als Anfragender inklusive Konsultationsnummer – und rechnet nur bei bestätigter Nummer steuerfrei ab (Reverse Charge); das Ergebnis steht als Nachweis in der Bestellung. Ist VIES ausgefallen, entscheiden Sie unter Einstellungen → Steuern, ob trotzdem steuerfrei abgerechnet und die Bestellung zur Prüfung markiert wird. Firmenkunden geben ihre eigene Bestellnummer an, die auf Rechnung und E-Rechnung (Käuferreferenz) erscheint. Pro Kunde lässt sich ein Zahlungsziel (z. B. 30 Tage) hinterlegen: Dieser Kunde kann dann immer auf Rechnung kaufen, fällig nach seinem Zahlungsziel.

  • Registrierung neuer Shops (Plazello Cloud): Händler können sich selbst registrieren – zunächst mit Einladungscode, später für alle offen. Bei der Registrierung akzeptieren sie AGB und Auftragsverarbeitungsvertrag (Version wird gespeichert) und bestätigen ihre E-Mail-Adresse; bis dahin bleibt der neue Shop per Passwort geschützt. Die Einrichtungs-Checkliste im Dashboard führt Schritt für Schritt bis zur Eröffnung.

  • Shop-Verwaltung für Plattformbetreiber: Unter Plattform → Shops lassen sich Shops pausieren, schließen, sperren und löschen. Pausierte und gesperrte Shops zeigen Besuchern „vorübergehend nicht erreichbar“ und nehmen keine Bestellungen an; geschlossene Shops sind nicht mehr erreichbar, ihre Daten bleiben erhalten. Bei einer Sperre sieht der Händler im Admin nur noch die Begründung und die Kontaktadresse der Plattform (Plattform → Einstellungen → Support-E-Mail), die API ist gesperrt. Shops ohne Bestellungen und Rechnungen – etwa Test-Shops oder abgebrochene Registrierungen – können samt Inhaberkonto gelöscht werden; alles wird protokolliert.

Verbessert

  • Sicherer bei Geld und Löschen: Erstattungen starten bei 0 € – der Betrag ergibt sich aus den gewählten Artikeln (oder „Gesamten Betrag übernehmen“), und vor dem Auslösen fragt der Admin mit dem Betrag nach. Stornieren, Löschen (Versandzonen und -arten, Rabatte, Themes, Seiten, Kollektionen, Weiterleitungen, Domains, Regeln, API-Tokens, Webhooks, Dateien …), Mitarbeitende entfernen, Theme veröffentlichen sowie Pausieren und Tarifwechsel im Plattform-Admin fragen jetzt in einem Dialog nach, der nennt, was betroffen ist. Buttons zeigen beim Absenden einen Ladezustand, ein Doppelklick löst nichts doppelt aus.
  • Fehler verständlich statt Fehlerseite: Schlägt eine Aktion an einer Bestellung fehl (z. B. lehnt der Zahlungsanbieter eine Erstattung ab), erscheint der Grund direkt auf der Bestellseite; erfolgreiche Aktionen bestätigt eine kurze Meldung („Erstattung durchgeführt.“). Unerwartete Fehler und nicht gefundene Seiten werden innerhalb des Admins angezeigt – Navigation bleibt, mit „Erneut versuchen“ und einer Fehler-ID für den Support.
  • Plattform-Admin: „Einstellungen“ sitzt jetzt wie im Shop-Admin unten in der Seitenleiste, darüber erscheint „Update verfügbar“. Läuft ein Update, zeigt der Eintrag Schritt und Fortschrittsbalken – auf jeder Seite, man kann also weiterarbeiten – und nach dem Neustart „Update installiert“ mit einem Klick zum Neuladen.
  • Cookie-Banner & Datenschutzerklärung: Sind PayPal-Hinweise zu „Später bezahlen“/Ratenzahlung aktiv, nennt das Cookie-Banner PayPal unter „Marketing“, und die Datenschutzerklärung erhält automatisch einen passenden Abschnitt (mit Einwilligung bzw. berechtigtem Interesse, je nach Einstellung).
  • Plugins installieren: Bevor ein Plugin installiert wird, zeigt der Shop verständlich, worauf es Zugriff erhält (z. B. „Bestellungen lesen“, „E-Mails im Namen des Shops senden“), und installiert erst nach Ihrer Bestätigung. Die erteilten Berechtigungen werden protokolliert; in den Plugin-Details stehen sie ebenfalls im Klartext.
  • Schnellsuche (Strg/⌘ + K): zeigt zuletzt geöffnete Produkte, Bestellungen, Kunden und Seiten und bietet Aktionen wie „Neuer Rabatt“, „Neue Kollektion“, „Neue Seite“, „Neuer Blogbeitrag“, „Gutschein ausstellen“, „Bestellung anlegen“ oder „Neue Weiterleitung“ – das Formular ist danach direkt bereit zum Tippen. Die Suche findet jetzt auch Kollektionen, Inhaltsseiten und Rabattcodes.
  • Bessere Suchergebnisse bei Google (strukturierte Daten): Produktseiten liefern jetzt GTIN/EAN (aus dem Barcode-Feld), Marke, Versandkosten und Lieferzeit ins Inland, Ihre Widerrufsfrist als Rückgaberegel und – mit dem Bewertungs-Plugin – Sterne und Bewertungen. Dazu Brotkrumen-Navigation auf Produkt-, Kategorie-, Blog- und Inhaltsseiten, Ihr Unternehmen (Name, Adresse, Logo, Social-Media-Profile) und die Shop-Suche auf der Startseite sowie Blogbeiträge als Artikel. Das gilt für jedes Theme.
  • Sitemap: enthält jede Seite in allen Shop-Sprachen und die Produkt- und Kategoriebilder – so findet Google auch die englischen Seiten und Ihre Bilder.
  • Weiterleitungen (Onlineshop → Weiterleitungen): alte Adressen per 301 auf neue umleiten, einzeln oder als Liste importieren – ideal nach einem Umzug von einem anderen Shopsystem. Ändern Sie die Adresse eines Produkts, einer Kategorie, Seite oder eines Beitrags, legt der Shop die Weiterleitung automatisch an. Ein 404-Protokoll zeigt, welche Adressen ins Leere laufen, und schlägt passende Produkte als Ziel vor.
  • Kontaktformular: neuer Abschnitt „Kontaktformular“ mit Datenschutzhinweis und Spam-Schutz; Nachrichten kommen an die E-Mail-Adresse Ihres Shops. Neue Shops haben es auf der Kontaktseite, bestehende wählen bei der Seite „Kontakt“ die Theme-Vorlage „contact“.
  • Suchmaschinen: Produkt-, Kategorie-, CMS- und Blogseiten sowie die Startseite nennen ihre kanonische Adresse und alle Sprachversionen (hreflang) – Google zeigt so die passende Sprache Ihres Shops.
  • Installation: Der Installer prüft die Zeichenkodierung der Datenbank. MySQL/MariaDB stellt er bei Bedarf selbst auf utf8mb4 um; eine PostgreSQL-Datenbank ohne UTF-8 wird mit einer Anleitung abgelehnt. Bestehende Installationen zeigen unter Einstellungen → System einen Hinweis, wenn die Datenbank nicht UTF-8 verwendet.
  • Anmeldung im Admin: Nur fehlgeschlagene Anmeldeversuche zählen für die vorübergehende Sperre – häufiges Ein- und Ausloggen sperrt Sie nicht mehr aus.
  • Aufgeräumte Einstellungsseiten: System, Zahlungen (Standalone) und die Plattform-Einstellungen zeigen jeden Bereich als Zeile mit Status („Eingerichtet“, „Aktiv“, „Standard“) und kurzer Zusammenfassung – die Felder klappen erst beim Bearbeiten auf. S3-Felder erscheinen nur, wenn S3 als Speicherort gewählt ist; die PayPal-Einwilligungsoption nur bei aktivierten „Später bezahlen“-Hinweisen.
  • Lizenz & Updates: Umfang, Konto und Version auf einen Blick oben; ältere Versionshinweise und die Funktionsliste Ihres Umfangs sind einklappbar. Hinweise auf fehlende Einstellungen verlinken direkt auf die passende Stelle unter System.
  • Plattform-Update (Docker): Der Update-Dienst aktualisiert sich jetzt selbst, wenn eine neue Version ihn verändert – ein manuelles docker compose build updater auf dem Server ist nicht mehr nötig. Ohne Änderung läuft er einfach weiter.
  • Etsy: Standardwerte für neue Listings und der Webhook sind jetzt einklappbare Zeilen mit Status – Sie sehen sofort, ob zum Veröffentlichen noch Versandprofil oder Kategorie fehlen und ob der Webhook eingerichtet ist.
  • Etsy – Produkte mit Varianten und alle Etsy-Angaben: Produkte mit bis zu zwei Variantenoptionen (z. B. Größe und Farbe) gehen jetzt komplett auf Etsy – jede Variante mit eigenem Preis, Bestand und Artikelnummer; der Bestandsabgleich hält alle Varianten aktuell. Statt Etsy-Codes wählen Sie aus echten Listen: die Kategorie über eine Suche in Etsys Kategoriebaum, Versandprofil, Bearbeitungszeit, Rückgaberichtlinie und Shop-Bereich direkt aus Ihrem Etsy-Shop, „Wann hergestellt“ als Auswahl. Unter Kanäle → Etsy legen Sie Standardwerte fest, im Produkt unter „Vertriebskanäle“ lässt sich alles einzeln überschreiben – dazu Materialien, Stil, Maße und automatisches Verlängern. Vor dem Veröffentlichen zeigt das Produkt, was für Etsy noch fehlt. „Auf Etsy aktualisieren“ überträgt alles: Texte, Tags, Fotos (nur wenn geändert), Personalisierung (Ihr erstes Textfeld unter „Personalisierung & Extras“), Übersetzungen, die EU-Herstellergarantie und bei Downloads die Dateien; archivierte Produkte werden auf Etsy deaktiviert. Listings lassen sich direkt aus dem Shop aktivieren und deaktivieren, und der Status (aktiv, ausverkauft, abgelaufen, auf Etsy gelöscht) wird stündlich abgeglichen.
  • Etsy – Import ohne Verluste: Der Produktimport übernimmt jetzt auch Kategorie, Profile, Materialien, Stil, Maße, Personalisierung (als Personalisierungsfeld), Übersetzungen und die Herstellergarantie; Etsy-Shop-Bereiche werden auf Wunsch zu Kategorien im Shop. Ein importiertes Produkt lässt sich so unverändert zurück zu Etsy übertragen.
  • Etsy-Bestellungen vollständig: Bestellungen ziehen den Bestand von genau der verkauften Variante ab (per Artikelnummer oder gewählter Variante), Personalisierungen stehen als eigene Angabe an der Position – auch auf Lieferschein und Pickliste. Die Bestellung zeigt Versandart, „Versand bis“-Datum, Geschenkhinweis und -nachricht. Die Mehrwertsteuer wird nach Ihren Steuereinstellungen ausgewiesen; Steuern, die Etsy selbst erhebt und abführt, zählen nicht mehr als Ihr Umsatz. Erstattungen, Adressänderungen und Sendungsnummern, die auf Etsy passieren, werden übernommen. Versenden Sie im Shop, wird die Bestellung auf Etsy auch ohne Sendungsnummer als versendet markiert; der Versanddienstleister wird Etsys Liste zugeordnet. Für Etsy-Bestellungen gibt es keinen „Bestätigung erneut senden“-Button mehr – Käufer hören von Etsy.
  • Rechnungen für Etsy-Bestellungen: Für jede bezahlte Etsy-Bestellung erstellt der Shop Ihre Rechnung – nur zum Herunterladen für Buchhaltung, DATEV-Export und Archiv, verschickt wird nichts. Physische Artikel (mit Versand und Geschenkverpackung) werden an den Käufer abgerechnet, mit Hinweis „Verkauf über Etsy“ und Etsy-Bestellnummer. Digitale Artikel verkauft Etsy im eigenen Namen und führt die Umsatzsteuer selbst ab – dafür entsteht eine Rechnung an Etsy Ireland UC ohne deutsche Umsatzsteuer mit Reverse-Charge-Hinweis; auf digitale Etsy-Artikel wird entsprechend keine eigene Umsatzsteuer mehr berechnet. Erstattungen auf Etsy ergeben automatisch eine Rechnungskorrektur. Ein- und ausschalten unter Kanäle → Etsy; für ältere Etsy-Bestellungen gibt es unter „Erweitert“ den Button „Rechnungen erstellen“, einzelne Bestellungen haben ihn unter „Rechnungen“. Bitte stimmen Sie mit Ihrer Steuerberatung ab, ob Sie digitale Etsy-Verkäufe pro Bestellung (so erstellt der Shop sie) oder pro Auszahlung abrechnen.
  • Logo auf Rechnungen und Lieferscheinen (Einstellungen → Allgemein): Laden Sie Ihr Logo als PNG oder JPG hoch – es erscheint oben rechts auf Rechnungen, Rechnungskorrekturen, Angeboten und Lieferscheinen, auch auf bereits erstellten Rechnungen beim nächsten Herunterladen. Ersetzen und Entfernen jederzeit.
  • Filter in Kategorien: Eine Variantenoption wird nur noch zum Filter, wenn die Produkte der Kategorie sie gemeinsam haben – „Geschlecht“ an einem einzelnen Produkt erscheint in „Alle Produkte“ nicht mehr. Gutscheinwerte sind nie ein Filter. Unter Onlineshop → Suche schalten Sie einzelne Filter ab, etwa Auswahlen beim Kauf wie den Mahlgrad.

Behoben

  • E-Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD): Bei Käufern aus Deutschland stand im Ländercode des Käufers statt „DE“ die Zeile mit Postleitzahl und Ort – Prüfprogramme lehnten solche Rechnungen ab. Der Ländercode kommt jetzt aus der Adresse.
  • MySQL/MariaDB: Vorgänge, die einen Zähler oder Status prüfen und im selben Schritt ändern, wurden fälschlich als fehlgeschlagen gemeldet – z. B. meldete die Registrierung einen gültigen Einladungscode als „ungültig oder bereits verbraucht“.
  • Buchhaltungs-Exporte (DATEV, Rechnungsausgangsbuch) waren auch für Mitarbeitende ohne Berechtigung „Einstellungen“ abrufbar.
  • Abgebrochene Kartenzahlungen reservierten Bestand dauerhaft: Schließt ein Kunde das Stripe- oder PayPal-Fenster, ohne zu bezahlen, prüft der Shop die Zahlung nach 6 Stunden noch einmal beim Anbieter und storniert die unbezahlte Bestellung dann automatisch – der Bestand ist wieder verfügbar. Zahlungen in Bearbeitung (z. B. SEPA-Lastschrift) und Vorkasse/Rechnung sind nicht betroffen.
  • Das Menü im Shop markiert wieder die aktuelle Seite, auch nach Seitenwechseln ohne Neuladen; das mobile Menü schließt sich nach der Auswahl.
  • E-Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD) von Bestellungen, die teilweise mit Gutschein bezahlt wurden, wiesen den Gutscheinbetrag fälschlich als noch offen aus.
  • Aufrufe unter einer Adresse ohne Shop (unbekannte Domain, falscher Port, falsch eingerichteter Proxy) zeigen jetzt sauber „Shop nicht gefunden“ mit Status 404, statt Fehler ins Server-Log zu schreiben.

Version 0.7.0

Hinweise zum Update: Ist der Mailserver als Umgebungsvariable (SMTP_URL/MAIL_FROM) gesetzt, hat sie weiterhin Vorrang vor den neuen Feldern unter Einstellungen → E-Mails – entfernen Sie sie, wenn Sie den Mailserver im Admin pflegen möchten. Das neue Plugin „Kontaktformular“ ist in bestehenden Shops unter Plugins zu aktivieren.

Neu

  • Ungespeicherte Änderungen: Sobald Sie in Einstellungen oder Editoren etwas ändern, erscheint unten eine Leiste „Ungespeicherte Änderungen“ mit „Zurücksetzen“ und „Speichern“ (auch Strg+S). Wer die Seite mit ungespeicherten Änderungen verlässt – Menü, Zurück-Taste, Suche – wird gefragt, ob die Änderungen verworfen werden sollen. Speichern-Schaltflächen sind nur aktiv, wenn es etwas zu speichern gibt.
  • Varianten wie bei Etsy: Optionen mit „Preis je Wert“ (z. B. Preis nach Anzahl Buchstaben), einzelne Werte per Auge ausblenden (im Shop nicht wählbar, auf Etsy deaktiviert). Kombinationen gruppiert und aufklappbar, mit „Für alle“-Bearbeitung, eigenem Bild je Variante und „Angeboten“-Schalter.
  • Kurzbeschreibung: neben dem Kaufen-Button (im Theme ein-/ausschaltbar, auch als Block), optional in Produktkacheln, übersetzbar. Dient als Meta-Beschreibung, wenn keine eigene gesetzt ist. Die bisherige Beschreibung heißt jetzt „Lange Beschreibung“.
  • Produktbilder wie bei Etsy: Mehrere Bilder auf einmal per Drag & Drop hochladen (mit Fortschritt und Fehlermeldung je Datei). Reihenfolge per Ziehen oder Pfeiltasten ändern. Ein Klick auf ein Bild öffnet den Bildeditor: zuschneiden (frei, 1:1, 4:5, 4:3, 16:9), drehen, spiegeln, Alternativtext, als Hauptbild festlegen, löschen.
  • KI-Kennzeichnung für Bilder: Bilder lassen sich einzeln oder gesammelt als „KI-generiert“ markieren (EU-KI-Verordnung, Art. 50). Der Shop zeigt dann einen gut sichtbaren Hinweis am Bild (auch in der Vergrößerung) und kennzeichnet es maschinenlesbar für Suchmaschinen. Bilder mit KI-Herkunftsdaten (z. B. aus ChatGPT, Firefly) werden beim Hochladen automatisch erkannt.
  • Bild-Vergrößerung im Shop: Ein Klick auf das Produktbild öffnet eine Vollbild-Ansicht mit Blättern per Pfeiltasten.
  • Vorschläge beim Tippen: Marke, Produkttyp, Tags, Lieferzeit, Versandklasse und Kunden-Tags schlagen bereits verwendete Werte vor.
  • Unterkategorien: Kategorien lassen sich verschachteln – übergeordnete Kategorie im Editor wählen, Baumansicht in der Kategorienliste (einklappbar), Brotkrumen im Shop und in Google (strukturierte Daten), Unterkategorien als Kacheln auf der Kategorieseite. Optional zeigt eine Kategorie auch alle Produkte ihrer Unterkategorien. Beim Löschen rücken Unterkategorien eine Ebene nach oben (oder werden mitgelöscht).
  • Kategorien im Menü mit automatischem Untermenü: Kategorie im Menü-Editor hinzufügen – ihre Unterkategorien erscheinen automatisch als Dropdown und bleiben aktuell.
  • SEO-Einstellungen: Titel und Beschreibung der Startseite je Sprache, Titelvorlage („%s | Shopname“), Standard-Vorschaubild zum Teilen, Firmen- und Markendaten für Google, Bestätigung für Google Search Console und Bing, Schalter „Suchmaschinen ausschließen“.
  • SEO-Score und Google-Vorschau: Produkte, Kategorien, Seiten und Blogbeiträge zeigen eine Suchergebnis-Vorschau, einen Score und eine Checkliste mit Tipps (Titel- und Beschreibungslänge, URL, Textlänge, Alt-Texte, doppelte Titel, optionales Fokus-Keyword). Pro Eintrag lässt sich „Vor Suchmaschinen verbergen“ setzen.
  • SEO-Übersicht: alle Produkte, Kategorien, Seiten und Beiträge mit Score – die schwächsten zuerst, filterbar nach Problem, mit Direktlink zum Bearbeiten.
  • Bestellaktionen je nach Stand: Die Bestellseite zeigt oben den wahrscheinlich nächsten Schritt als Hauptknopf (z. B. „Zahlungseingang erfassen“, „Versenden“, „Rechnung senden“, „Archivieren“), alles Weitere, was gerade möglich ist, steht unter „Weitere Aktionen“.
  • Rechnung per E-Mail senden: Rechnung und Rechnungskorrekturen als PDF-Anhang an den Kunden oder eine andere Adresse (z. B. die Buchhaltung) schicken. Bei offenen Rechnungen stehen Betrag, Bankverbindung und GiroCode mit drin.
  • Teilzahlungen erfassen: Bei Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Barzahlung bei Abholung lassen sich Teilbeträge buchen. Die Bestellung bleibt offen, bis alles da ist, und Zahlungserinnerungen nennen nur noch den Restbetrag.
  • Tags an Bestellungen: eigene Stichworte (z. B. „b2b, eilig“) direkt an der Bestellung pflegen.
  • Bestand zurückbuchen bei Etsy-Bestellungen: Nach einer Erstattung auf Etsy zurückgekommene Ware mit wenigen Klicks wieder in den Bestand buchen.
  • Rechnungsdesigner: Unter Einstellungen → Rechnungen & Dokumente gestalten Sie Rechnungen, Korrekturen, Angebote, Lieferscheine und Zahlungserinnerungen: Briefbogen nach DIN 5008 (Form A/B) oder klassisch, Logo-Position und -Größe, Akzentfarbe, eigene Schrift, Fußzeile mit bis zu vier Spalten aus Ihren Stammdaten, Spalten (Pos., Art.-Nr., Bilder …), Einleitungs- und Schlusstexte je Dokumentart und Sprache mit Platzhaltern – mit Live-Vorschau als PDF. Pflichtangaben bleiben immer auf der Rechnung.
  • Nummernkreise mit Startwert: Präfix mit Jahr/Monat ({YYYY}, {YY}, {MM}), Stellenzahl, nächste Nummer und optional jährlicher Neubeginn für Rechnungen, Angebote und Bestellungen – mit Vorschau der nächsten Nummer. Solange keine Rechnung existiert, ist der Startwert frei; danach geht es nur vorwärts (GoBD).
  • Plugin „Manuelle Rechnungen“: Rechnungen, Angebote, Anzahlungs- und Schlussrechnungen außerhalb des Shops – mit Katalogartikeln oder freien Positionen, Zuschlägen (z. B. Express), Rabatten, Teilzahlungen, Storno, Zahlungserinnerung und E-Mail-Versand; fortlaufende Nummern, im DATEV-Export enthalten.
  • Visueller E-Mail-Editor: Alle Kunden-E-Mails gestalten Sie jetzt mit Bausteinen (Überschrift, formatierter Text, Button, Bild, Trennlinie, Fußnote) statt Rohtext – pro Sprache über eine Sprachauswahl, mit Platzhaltern zum Einfügen, Live-Vorschau mit Beispielbestellung, „Testmail an mich“ und „Standard wiederherstellen“. Pflichtangaben wie Bestellübersicht und Zahlungsdaten bleiben immer enthalten.
  • Benachrichtigungen an mehrere Adressen: Unter Einstellungen → E-Mails legen Sie fest, wer Shop-Benachrichtigungen bekommt, und schalten jede Art einzeln an oder aus (neue Bestellung, Zahlung eingegangen, fehlgeschlagene Zahlung, automatisch storniert, Retoure/Widerruf, Sonstiges). „Antworten“ geht bei Bestellungen und Kontaktanfragen direkt an den Kunden.
  • Absender einstellen: Absendername, Absender-E-Mail, Antwortadresse und eine BCC-Kopie aller Kunden-E-Mails für Ihr Archiv.
  • Versandprotokoll: Alle E-Mails des Shops mit Zustellstatus und der Fehlermeldung des Mailservers – fehlgeschlagene E-Mails lassen sich einzeln oder gesammelt erneut senden.
  • Eigener Mailserver für gehostete Shops: Optional eigenen SMTP-Server eintragen, damit E-Mails direkt von Ihrer Domain kommen.
  • Urlaubsmodus mit Banner und Zeitplan: Unter Einstellungen → Hinweise & Wartung wählen Sie, ob Sie im Urlaub weiter verkaufen (mit Hinweis auf den späteren Versand) oder Bestellungen pausieren. Ein Banner oben auf jeder Shopseite informiert Ihre Kunden, dazu Warenkorb und Kasse; beim Pausieren sind „In den Warenkorb“ und die Kasse mit Ihrer Nachricht gesperrt. Mit Start- und Enddatum schaltet sich der Modus von selbst ein und aus, oben im Admin sehen Sie, wenn er aktiv oder geplant ist.
  • Bestandshinweis im Shop: Unter Inventar → „Bestandshinweis im Shop“ zeigt die Produktseite bei knappem Bestand „Nur noch 3 verfügbar“ oder „Nur noch wenige verfügbar“ – passend zur gewählten Variante und auf Wunsch auch im Warenkorb. Nie bei Artikeln ohne Bestandsführung, „Weiterverkaufen, wenn ausverkauft“ oder Vorbestellungen.
  • Plugin „Kontaktformular“: Formular mit Anliegen (Ihre Auswahl), optionaler Bestellnummer, Spam-Schutz und Datenschutzhinweis. Nachrichten kommen per E-Mail („Antworten“ geht direkt an den Kunden) und stehen im Admin unter „Kontaktanfragen“ mit Status neu/beantwortet. Ersetzt das einfache Formular auf der Kontaktseite und ist als Theme-Block überall einsetzbar; optional mit Eingangsbestätigung, Einwilligungs-Checkbox und automatischer Löschung. In bestehenden Shops unter Plugins aktivieren.
  • Passwort anzeigen: Alle Passwortfelder im Shop (Anmelden, Registrieren, Passwort zurücksetzen, Passwortseite) und im Admin haben ein Auge zum Ein- und Ausblenden.
  • Passwort vergessen: Über die Admin-Anmeldung lässt sich per E-Mail-Link ein neues Passwort festlegen. Der Link gilt 1 Stunde und nur einmal.
  • Rabatte bearbeiten: Rabatte haben eine eigene Seite zum Anlegen und Bearbeiten. Es erscheinen nur die Felder der gewählten Rabattart, Staffeln werden als Zeilen gepflegt, Beginn und Ende sind beschriftet, und der Status ist als Badge sichtbar. Beim Bearbeiten bleibt die Nutzungszahl erhalten.
  • Versand bearbeiten: Versandzonen haben eigene Seiten mit Länderauswahl und Postleitzahlen. Tarife werden direkt in der Zone hinzugefügt und bearbeitet, Versandklassen als Zeilen mit Aufschlag oder „nicht verfügbar“.
  • Dashboard: Zeitraum 7/30/90 Tage, Kennzahlen mit Veränderung zum Vorzeitraum und ein Block „Zu erledigen“ (zu versenden, offene oder überfällige Vorkasse, Retouren, Entwürfe, niedriger Bestand). Das Umsatzdiagramm hat Achsen und Tooltips, die letzten Bestellungen zeigen Kunde und Versandstatus.
  • Filter in allen Listen: Jede Tabelle im Admin und im Plattform-Admin hat eine Suche und passende Filter (z. B. Status, Art, Kategorie, Tag, Bestand, Land, Zeitraum, Betrag). Filter wirken sofort, aktive Filter erscheinen als entfernbare Chips, „Alle Filter zurücksetzen“ und die Trefferzahl stehen darunter. Alles steht in der Adresse und lässt sich als Lesezeichen speichern.
  • Sortierbare Spalten: Ein Klick auf die Spaltenüberschrift sortiert auf- oder absteigend.
  • Sammelaktionen für Produkte: Ausgewählte Produkte aktivieren, auf Entwurf setzen, archivieren, Tags hinzufügen oder entfernen, einer Kategorie zuordnen oder löschen. Produkte mit Bestellungen werden archiviert statt gelöscht.
  • Kunden anlegen: Bestandskunden lassen sich direkt in der Kundenliste anlegen.

Verbessert

  • Einheitliches Speichern: Einstellungen, Kunden, Regeln, Kundengruppen, Mitarbeiter, Domains, Webhooks, Automationen, E-Mail-Einstellungen, Kategorien, Seiten und Blog bestätigen das Speichern mit einer Meldung; Fehler stehen direkt am betroffenen Feld, und Ihre Eingaben bleiben erhalten. Im Produkt-Editor öffnet ein Fehler auf einem anderen Reiter diesen Reiter und markiert ihn.
  • Beträge im deutschen Format: Preisfelder zeigen „12,90“ und akzeptieren Komma und Punkt.
  • Barrierefreiheit: Beschriftungen sind mit ihren Feldern verknüpft, Pflichtfelder markiert, Fehlermeldungen werden vorgelesen; Symbol-Schaltflächen haben Namen.
  • Seitentitel: Jeder Browser-Tab zeigt Seite und Shopnamen, Detailseiten den Namen des Produkts, Kunden oder der Kategorie.
  • Englische Oberfläche: Status, Rollen, Berechtigungen und weitere Texte erscheinen übersetzt statt als interne Werte.
  • „Kategorien“ statt „Kollektionen“: überall im Admin und im Theme-Editor.
  • Sprachauswahl statt gestapelter Felder: Seiten, Kategorien, Blogbeiträge, Menüs, Zahlungshinweise, Lieferschein-Text, Regel-Hinweise und Personalisierungsfelder haben jetzt eine Sprachauswahl; fehlende Übersetzungen sind markiert. Seiten- und Kategorietexte werden in jeder Sprache mit dem Editor formatiert.
  • Dateien per Drag & Drop überall: Theme-Bilder (Logo, Favicon …), Kategorie- und Blogbilder, E-Mail- und Rechnungslogo, Download-Dateien, Theme-Import und Weiterleitungs-Import (CSV) haben jetzt eine einheitliche Ablagefläche mit Vorschau und Prüfung von Dateityp und -größe. Kategorie-, Blogbilder und das E-Mail-Logo kann man nun hochladen statt nur eine URL einzutragen.
  • Rechnungslogo: Das Logo wählen Sie jetzt direkt im Formular – sofort hochgeladen mit Vorschau, Entfernen möglich, gespeichert mit einem Klick.
  • Mailserver in einzelnen Feldern: Server, Port, Verschlüsselung, Benutzer und Passwort statt einer SMTP-URL, mit „Verbindung testen“ und Hinweisen zu SPF/DKIM. Bisherige Einstellungen werden automatisch übernommen.
  • Testmail zeigt echte Fehler: „Testmail senden“ meldet die Antwort des Mailservers samt Erklärung (z. B. falscher Port oder falsches Passwort).
  • Übersichtlichere Bestellseite: Versenden, Erstatten, Retoure anlegen, Bestellung bearbeiten und Stornieren öffnen sich als eigene Schritte statt als lange Formularliste. Die Seite zeigt den Stand: Positionen, Sendungen, Zahlung, Rechnungen, Verlauf. Der Browser-Tab zeigt die Bestellnummer.
  • Sendungsverfolgung: Für DHL, DPD, Hermes, GLS, UPS und Deutsche Post wird der Tracking-Link aus der Sendungsnummer erzeugt.
  • Rechnung erstellen auch für Shop-Bestellungen, falls einmal keine entstanden ist. Die Rechnungsliste zeigt, wann eine Rechnung per E-Mail rausging.
  • E-Rechnung: Anzahlungsrechnungen als eigener Typ, Einheiten (Std., pauschal), Befreiungsgründe bei § 19, Reverse Charge und Ausfuhr, Verweis auf die Ursprungsrechnung.
  • DATEV-Export: Schlussrechnungen buchen nur den Betrag nach Abzug der Anzahlungen.
  • Lieferscheine: nutzen das Dokument-Design; die Vorlage ist von „Versand“ nach „Rechnungen & Dokumente“ umgezogen.
  • Zahlungsarten in der Kasse: Die Kasse zeigt alle verfügbaren Zahlungsarten übersichtlich mit Symbol, Gebühr und passendem Hinweis – auch wenn nur eine Zahlungsart möglich ist. Die Nachnahmegebühr steht in der Bestellübersicht.
  • Zahlungseinstellungen: Aktivierte Zahlarten, die im Checkout nicht erscheinen können (fehlende Bankverbindung, keine Abhol-Versandart, fehlende Zahlungsmethode für die Plattformgebühr), sind als „Aktiv – nicht sichtbar“ mit Grund markiert.
  • Etsy-Kategorien auf Deutsch: Suche mit deutschen oder englischen Begriffen, Anzeige auf Deutsch.
  • Suchmaschinen: Seitentitel, Meta-Beschreibungen und Vorschaubilder beim Teilen (Open Graph/X) je Sprache. Gefilterte und sortierte Kategorieseiten werden nicht indexiert, Blätterseiten sind eigene Seiten. Die Sitemap enthält keine verborgenen Einträge mehr, robots.txt sperrt Warenkorb, Kasse und Konto in jeder Sprache. Passwortgeschützte Shops werden automatisch nicht indexiert.
  • Shop-Suche: berücksichtigt die Kurzbeschreibung. Ausgeblendete Variantenwerte werden nicht gefunden.
  • Produkt-Export (CSV): enthält lange und kurze Beschreibung.
  • Neue Kategorien bekommen lesbare URLs ohne Zufallszeichen.
  • Blättern mit Gesamtzahl: Produkte, Kunden, Gutscheine, Bestellungen, Rabatte, Kategorien und alle Plattform-Listen zeigen „1–50 von 1.234“, mit wählbarer Anzahl pro Seite. Beim Blättern bleiben Suche, Filter und Sortierung erhalten.
  • „Neu“ im Seitenkopf: Anlegen-Formulare (Gutscheine, Kategorien, Entwürfe, Seiten, Weiterleitungen, Inventuren, Mitarbeiter, Kundengruppen, API-Tokens, Domains) öffnen sich über einen Button oben rechts statt als Formular in der Liste.
  • Ganze Zeile klickbar: Ein Klick irgendwo in die Zeile öffnet den Datensatz. Leere Listen erklären den nächsten Schritt, und „Keine Treffer“ bietet an, die Filter zurückzusetzen.
  • Bestellliste: zeigt den Kundennamen statt der E-Mail. Die Aktionsleiste erscheint erst, wenn Bestellungen ausgewählt sind.
  • Tabellen auf dem Handy: Unwichtige Spalten werden ausgeblendet, Filter klappen hinter einen „Filter“-Button, und die Zeilenaktionen bleiben am rechten Rand erreichbar.
  • Navigation: Die Seitenleiste ist schlanker. Entwürfe und Retouren liegen unter Bestellungen, Kategorien und Inventar unter Produkte, Seiten, Blog, Menüs, Suche, Weiterleitungen und SEO unter Onlineshop. Installierte Plugins zeigen passende Symbole statt Buchstaben; die Hell/Dunkel-Umschaltung ist ins Benutzermenü gewandert.
  • Einstellungen auf dem Handy: Die Bereiche werden über eine Auswahlliste gewechselt.
  • Plattform-Admin: Komplett auf Deutsch und Englisch, mit lesbaren Status und rechtsbündigen Zahlen. Tarif ändern und Pausieren gibt es nur noch in den Shop-Details, jeweils mit Bestätigung. Der Systemstatus nennt das konkrete Problem.
  • Sichere Bild-Uploads: Der Dateityp wird am Inhalt geprüft, Bildgröße (Pixel) wird gespeichert.
  • Mehrsprachigkeit: Alle Shop-Sprachen stammen aus einer gemeinsamen Liste – Märkte-Einstellungen, Sprach-URLs (/en/…), Übersetzungsauswahl und Admin-Sprache sind immer auf demselben Stand. Datums-, Zahlen- und Preisformate richten sich nach der Sprache des Kunden (z. B. französisches Datumsformat im französischen Shop).
  • Kasse, Kundenkonto, Warenkorb und Bestellseiten sind vollständig übersetzbar; Seitentitel wie „Kasse“ oder „Mein Konto“ erscheinen in der Sprache des Kunden. Bezahlseiten von Stripe und PayPal öffnen sich in der Sprache des Kunden.
  • E-Mails, Rechnungen, Gutschriften, Lieferscheine und Zahlungshinweise haben ihre Standardtexte je Sprache; Kunden in weiteren Shop-Sprachen erhalten einheitlich Englisch, solange keine eigene Übersetzung vorliegt.
  • Plugins (Datenschutz, EU-Verbraucherrecht, Rechtstexte, Kontakt, Newsletter, Bewertungen, Merkliste) zeigen ihre Kundentexte in der Sprache des Shops; Widerrufs- und Kündigungsbestätigungen nennen Datum und Uhrzeit im Format des Kunden.
  • Admin in der gewählten Sprache: Seitentitel, Seitensprache, Plattform-Verwaltung und Plugin-Verwaltungsseiten (Datenschutz, EU-Verbraucherrecht, Rechtstexte, Kontakt, Newsletter, Bewertungen, Rechnungen) folgen der Admin-Sprache; Datums-, Zahlen- und Betragsformate ebenso. Bisher deutsche Stellen in der englischen Oberfläche sind übersetzt (z. B. „CSV export“). Weitere Admin-Sprachen sind künftig eine Übersetzungsdatei.
  • Gutschein-E-Mails aus dem Admin gehen in der Standardsprache des Shops hinaus statt immer auf Deutsch.
  • Protokoll zum Nachlesen (Standalone): Die Installation schreibt ihr Protokoll jetzt zusätzlich in data/logs/shop.log – auch bei Hostern wie Plesk, wo das Prozess-Protokoll kaum zu finden ist, lässt es sich im Dateimanager öffnen. Zeigt der Admin „Da ist etwas schiefgelaufen“ mit einer Fehler-ID, steht der Grund dort. Datenbank-Passwörter werden nicht mitgeschrieben; die Datei bleibt klein (höchstens rund 4 MB).
  • MySQL/MariaDB: Datenbankverbindungen werden aktiv gehalten und ungenutzte nach einer Minute geschlossen – robuster bei Hostern, die ruhende Verbindungen stillschweigend trennen.

Behoben

  • Mehrere Shops auf dem Handy: Die Shop-Auswahl im Admin-Kopf machte die Seite breiter als den Bildschirm.
  • Eingaben gingen bei Fehlern verloren: Nach einem Fehler beim Speichern bleibt alles Eingegebene stehen.
  • Plugin-Zugang (Plattform): Nach dem Löschen eines Pakets zeigte die Auswahl einen falschen Wert.
  • Keine Bestell-E-Mails: Bestellbestätigungen und Bestellbenachrichtigungen gingen ohne erkennbaren Fehler verloren, wenn der Mailserver nicht erreichbar oder nicht eingerichtet war. Jetzt werden sie automatisch erneut versucht, Probleme erscheinen deutlich in den E-Mail-Einstellungen, und geänderte Mailserver-Einstellungen gelten sofort. Ein langsamer Mailserver verzögert den Checkout nicht mehr.
  • Keine Auswahl der Zahlungsart trotz mehrerer aktivierter Zahlarten: Vorkasse, Rechnung, Nachnahme, Abholung und PayPal wurden ausgeblendet, weil die hinterlegte Zahlungsmethode für die Plattformgebühr erst durch eine spätere Stripe-Benachrichtigung bestätigt wurde und der Tarif direkt nach einem Neustart kurz als unbekannt galt. Beides ist behoben.
  • Zahlungsart beim Bestellen: Nach dem Neuladen der Kasse konnte beim Absenden wieder die zuvor gewählte Zahlungsart gespeichert werden.
  • Etsy-Import von Varianten: 6 × 14 Variationen erscheinen als zwei Optionen mit Preis je Wert statt als 84 unübersichtliche Varianten. Die Sichtbarkeit einzelner Werte wird übernommen.
  • Etsy-Import: Titel, Beschreibung und Tags kommen in der Shop-Sprache statt auf Englisch; andere Sprachen werden als Übersetzungen übernommen.
  • Etsy-Fotoabgleich: Bildbeschreibungen, KI-Kennzeichnung und Variantenbilder bleiben erhalten.
  • Speichern eines Produkts: löscht keine Variantenbilder mehr.
  • Produkt-Editor: passt auf 1366-px-Bildschirme (Tabelle scrollt in der Karte, alle Reiter sichtbar). Nur noch ein Feld „Marke“. Pflichtangaben zeigen den Plugin-Namen statt einer ID.
  • Marktplatz-Bestellungen (Etsy): Erstatten und Stornieren führen direkt zu Etsy. Kundenbenachrichtigungen, Bearbeiten und Rechnungsversand, die bei Etsy-Bestellungen nichts bewirken, werden nicht mehr angeboten.
  • Update-Anzeige: Nach einem Update lädt die Seite automatisch neu, sobald die neue Version läuft. Das installierte Update wird nicht mehr als „verfügbar“ angeboten, auch ohne erneutes „Jetzt prüfen“.
  • Listen ohne stille Obergrenze: Produkte, Kunden und Gutscheine brachen bisher nach 200 Einträgen ab, Plattform-Shops nach 500. Jetzt ist jeder Eintrag erreichbar.
  • Bestellungen: Seite 2 eines Filters (z. B. „Nicht versendet“) zeigte wieder alle Bestellungen.
  • Produktliste: Fehlende oder defekte Bilder zeigen einen Platzhalter, und ohne Hersteller steht kein „·“ mehr vor der Variantenzahl.
  • Blogbeitrag in anderes Blog verschoben: Die alte Adresse leitet jetzt weiter (301).
  • Doppelter URL-Handle bei Kategorien, Seiten und Beiträgen zeigt einen Hinweis statt eines Fehlers.
  • „Bereit zur Abholung“-E-Mail hat jetzt Logo und Fußzeile des Shops.
  • Theme-Editor: Eine schnell nachfolgende Änderung konnte als „gespeichert“ angezeigt werden, bevor sie gesichert war.

Version 0.6.0

Neu

  • Etsy in beide Richtungen: Änderungen, die Sie direkt auf Etsy machen, kommen jetzt auch in den Shop – Titel, Beschreibung, Tags, Übersetzungen, Preise, Bestand, Fotos, Varianten und die Etsy-Angaben (Kategorie, Profile, Materialien, Personalisierung …). Alle 5 Minuten gleicht der Shop verknüpfte Produkte ab: Was sich nur auf einer Seite geändert hat, wird übernommen. Hat sich derselbe Bereich im Shop und auf Etsy geändert, entscheiden Sie im Produkt unter „Vertriebskanäle“, welche Fassung gilt – beide stehen nebeneinander; alles andere läuft weiter. Unter Kanäle → Etsy → „Abgleich“ legen Sie pro Bereich fest: beide Richtungen, nur Shop → Etsy, nur Etsy → Shop oder gar nicht. Im Produkt gibt es „Jetzt abgleichen“, „Shop-Stand an Etsy senden“ und „Etsy-Stand übernehmen“.

  • Bestand mit Etsy verrechnet statt überschrieben: Verkäufe auf Etsy kommen wie bisher über die Bestellung in den Shop. Korrigieren Sie den Bestand von Hand auf Etsy, rechnet der Shop die Differenz dazu (im Bestandsverlauf als „Etsy“) – eine Erhöhung sofort, eine Verringerung nach dem nächsten Abgleich, damit eine noch nicht importierte Bestellung nicht doppelt zählt. Ihre Formatierung der Beschreibung bleibt erhalten, wenn auf Etsy nur der Titel geändert wurde.

  • Ältere Etsy-Bestellungen für jeden Zeitraum (Kanäle → Etsy → Erweitert): Statt fest 90 Tagen tragen Sie ein, wie weit zurück importiert wird – bis zu 10 Jahre. Der Import läuft im Hintergrund mit Fortschritt; bereits importierte Bestellungen werden nur aktualisiert, nie doppelt angelegt. Rechnungen für diese Bestellungen entstehen nur, wenn Sie es ankreuzen.

Behoben

  • Unveränderte Etsy-Bestellungen meldeten bei jedem Abgleich „Lieferadresse auf Etsy geändert“.
  • Beim Import älterer Etsy-Bestellungen und beim ersten Abgleich nach dem Verbinden wurde der Bestand für längst vergangene Verkäufe noch einmal abgezogen – obwohl er darin schon enthalten war. Verkäufe von vor dem Verbinden ändern den Bestand jetzt nicht mehr und erhalten keine automatische Rechnung.

Version 0.3.0

  • Erste veröffentlichte Version.

Version 0.4.0

Neu

  • Verkaufsländer: Sie wählen, in welche Länder Sie verkaufen (Heimatland, DACH, EU, Europa, weltweit oder einzeln). Der Checkout bietet nur diese Länder an.
  • Steuern: Kleinunternehmerregelung mit Umsatzanzeige gegen die Grenzen (25.000 € / 100.000 €), OSS-Schwelle mit Anzeige, Steuersätze pro Land anpassbar, optional Nettopreise für steuerfreie Verkäufe (z. B. Schweiz, USA).
  • Hinweise & Wartung: Hinweisleiste über dem Shop (mit Zeitraum), Urlaubsmodus (Bestellungen pausieren) und Wartungsmodus mit Vorschau-Link.
  • Neues Admin-Design: Navigation nach Bereichen mit Symbolen, schnelleres Laden ohne kompletten Seitenwechsel, eigene Akzentfarbe pro Shop (Einstellungen → Allgemein).
  • Theme-Editor: Änderungen erscheinen sofort in der Vorschau, ohne dass die Seite neu lädt.
  • Mehrsprachigkeit: Sprachauswahl pro Formular statt vieler Felder untereinander; Sprache des Admins pro Konto; Sprache beim ersten Besuch aus dem Browser übernehmen.
  • Plattform-Verwaltung: Benutzer, Lizenzen, Plugin-Käufe, Protokoll und Systemstatus.
  • PayPal: Webhook mit einem Klick einrichten, Erstattungen direkt im PayPal-Konto werden automatisch in die Bestellung übernommen, Artikelliste und Versand erscheinen bei PayPal, Testmodus ist im Checkout gekennzeichnet.
  • Plugins: Katalog mit Suche und Kategorien, Reiter „Installiert“, „Entdecken“ und „Updates“.
  • Updates: Änderungen jeder neuen Version direkt im Admin lesbar, klare Schritt-für-Schritt-Anleitung.
  • Updates mit einem Klick überall: auch die Docker-Version von Standalone aktualisiert sich jetzt selbst aus dem Admin; Plugins lassen sich gesammelt aktualisieren („Alle aktualisieren“).
  • Neuer Installer: Die Datenbank-Zugangsdaten werden im Browser eingegeben und sofort geprüft (MariaDB, MySQL, PostgreSQL) – keine .env-Datei mehr nötig. Klarere Fehlermeldungen, schlankeres Design.
  • Etsy-Anbindung (Vertriebskanäle): Etsy-Shop verbinden und Funktionen einzeln schalten – Bestellungen importieren (per Webhook sofort, sonst alle 10 Minuten), Versand mit Sendungsnummer an Etsy melden, Produkte direkt aus der Produktseite auf Etsy veröffentlichen oder mit bestehenden Listings verknüpfen, Bestand abgleichen. Etsy-Bestellungen erscheinen in der normalen Bestellliste und reduzieren den gemeinsamen Bestand.
  • Schnellerer Shop: Seitenwechsel im Shop ohne komplettes Neuladen – Kopfbereich und Warenkorb bleiben stehen, Seiten werden beim Überfahren mit der Maus vorgeladen.
  • PayPal „Später bezahlen“: Hinweise wie „In 30 Tagen bezahlen“ oder Ratenzahlung auf Produktseite und im Warenkorb (Einstellungen → Zahlungen → PayPal). Standardmäßig erst nach Cookie-Einwilligung.
  • Produktseite in Reitern: Allgemein, Preise & Varianten, Personalisierung & Abos, Rechtliches, SEO und Vertriebskanäle statt einer langen Seite. Der gewählte Reiter bleibt in der Adresse erhalten.

Geändert

  • Die Standalone-Tarife heißen jetzt Plazello Pro und Plazello Ultimate.

Verbessert

  • Sprachwechsel im Shop bleibt auf der aktuellen Seite.
  • Schnellsuche im Admin (Strg+K / ⌘K): zu jeder Seite springen und Produkte, Bestellungen und Kunden finden, ganz ohne Maus.
  • Aufgeräumter Admin: Plugin-Karten zeigen nur das Wichtigste (Details auf Klick), installierte Apps stehen in der Navigation getrennt von der Plugin-Verwaltung, Rechtsangaben einer Bestellung lesbar statt als Rohdaten.
  • Bestätigungen wie „Gespeichert.“ erscheinen als kurze Meldung unten rechts statt als Balken über der Seite.
  • Feinschliff im Admin: schlanke Scrollleisten, eigene Pfeile in Auswahlfeldern, Symbole statt Textzeichen, ruhigere Fokus-Rahmen bei Eingabefeldern, Editor-Werkzeugleiste mit Symbolen.

Version 0.3.1

Verbessert

  • Einfachere Installation auf Webhosting (Plesk, cPanel): Start über Phusion Passenger, klare Fehlerseite statt „Internal Server Error“ (z. B. bei falschem Datenbank-Passwort), leerer public-Ordner als Dokumentenstamm.

Version 0.4.1

Neu

  • Produkte aus Etsy importieren (Vertriebskanäle → Etsy → Erweitert): legt Ihre Etsy-Listings als Produkte an – mit Varianten, Preisen, Bestand, SKU, Tags und Fotos – und verknüpft sie mit Etsy. Läuft im Hintergrund mit Fortschrittsanzeige; bereits verknüpfte Listings werden übersprungen, gleiche SKUs werden verknüpft statt doppelt angelegt.
  • Plugin-Updates direkt auf der Plugin-Seite: Die Seite sucht automatisch nach neuen Versionen (spätestens alle 30 Minuten) und hat einen Button „Nach Updates suchen“.
  • Plugins können jetzt einzeln aktualisiert werden, ohne dass eine neue Plazello-Version nötig ist.

Verbessert

  • In der Navigation ist „Plugins“ nicht mehr hervorgehoben, während eine installierte App geöffnet ist.

Behoben

  • Sprachwechsel im Shop (z. B. auf Englisch) führte auf Webhosting (Plesk/Passenger) und hinter Proxys zu „Internal Server Error“.
  • Etsy: Einstellungen (Funktionen, Standardwerte) und der Verbindungsaufbau gingen verloren.